- Ernährung
Holländischer Gemüsetopf
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Behandlungsbeschwerden bei Krebs“, Ausgabe 10/2014.
Zutaten für 2 Portionen:
1 Bund gemischte Kräuter
150 g Zwiebeln
150 g Sellerie
150 g Möhren
150 g Tiefkühlrosenkohl
150 g Lauch
400 g Kartoffeln
2 EL gekörnte Gemüsebrühe
150 g Mettwurst
Die Zubereitung:
Kräuter waschen, trocknen und fein hacken. Zwiebeln abziehen, kalt waschen und achteln. Sellerie und Möhren putzen, waschen, Sellerie würfeln, Möhren in Scheiben schneiden. Lauch putzen, waschen, in Ringe schneiden. Kartoffeln schälen, waschen und würfeln. Einen halben Liter Wasser in einen Topf geben, Brühe einrühren. Sellerie, Karotten, Rosenkohl und Kartoffeln darin 15 Minuten garen.
Dann Zwiebeln und Lauch zugeben. Mettwurst in Scheiben schneiden, dazugeben und weitere 10 Minuten garen. Zum Schluss noch einmal abschmecken. Kurz vor dem Servieren drei Viertel der Kräuter in die Suppe rühren. Restliche Kräuter als Garnitur auf die Suppe streuen.
Nährwert pro Portion ca.:
26 g Eiweiß
19 g Fett
47 g Kohlenhydrate (davon 33 g anrechnungspflichtig)
14 g Ballaststoffe
53 mg Cholesterin
909 mg Natrium
2.300 mg Kalium
397 mg Phosphor
463 Kilokalorien
1 852 Kilojoule
Leser-Rezept von Gisela Heuer
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (10) Seite 88
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lena-schmidt postete ein Update vor 4 Tagen, 12 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße