I scream, you scream, we all scream for… banana?!

2 Minuten

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I scream, you scream, we all scream for… banana?!

Eiskrem aus gefrorenen Bananen, genannt „Nice Cream“ oder „Nana Ice Cream“, hat bereits vor einiger Zeit einen riesigen Hype ausgelöst. Auf einmal gibt es im Sommer Eis schon zum Frühstück, und auch für alle anderen Mahl- und Tageszeiten lässt sich immer die richtige Rezeptidee finden – bei Interesse lasst euch am besten auf Instagram oder ähnlichen Plattformen von neidisch machenden Fotos inspirieren. In dieser kleinen Bilder-Strecke zeige ich euch den einfachen Weg von der (am besten sehr reifen) Banane zur Basis eures neuen Lieblingseises!

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Was noch wichtig ist:

  • Die Banane nicht mit Schale einfrieren.
  • Ich gebe den Joghurt hinzu, weil mein Stabmixer die Masse dann besser verarbeiten kann. Im Prinzip kann dieser aber weggelassen werden.
  • Sollte euer Mixer auch nicht der allerstärkste sein, hilft es, das Obst einige Minuten antauen zu lassen.
  • Die Kohlenhydratmengen für dieses Eis variieren natürlich je nach Kreation. Eine Portion aus einer Banane berechne ich mit 2 BE.
  • Fertig gerührte Nice Cream kann nicht wieder eingefroren werden!

 

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  • uho1 postete ein Update vor 3 Stunden, 16 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 2 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂