I scream, you scream, we all scream for… banana?!

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I scream, you scream, we all scream for… banana?!

Eiskrem aus gefrorenen Bananen, genannt „Nice Cream“ oder „Nana Ice Cream“, hat bereits vor einiger Zeit einen riesigen Hype ausgelöst. Auf einmal gibt es im Sommer Eis schon zum Frühstück, und auch für alle anderen Mahl- und Tageszeiten lässt sich immer die richtige Rezeptidee finden – bei Interesse lasst euch am besten auf Instagram oder ähnlichen Plattformen von neidisch machenden Fotos inspirieren. In dieser kleinen Bilder-Strecke zeige ich euch den einfachen Weg von der (am besten sehr reifen) Banane zur Basis eures neuen Lieblingseises!

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Was noch wichtig ist:

  • Die Banane nicht mit Schale einfrieren.
  • Ich gebe den Joghurt hinzu, weil mein Stabmixer die Masse dann besser verarbeiten kann. Im Prinzip kann dieser aber weggelassen werden.
  • Sollte euer Mixer auch nicht der allerstärkste sein, hilft es, das Obst einige Minuten antauen zu lassen.
  • Die Kohlenhydratmengen für dieses Eis variieren natürlich je nach Kreation. Eine Portion aus einer Banane berechne ich mit 2 BE.
  • Fertig gerührte Nice Cream kann nicht wieder eingefroren werden!

 

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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 13 Stunden

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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 5 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?