- Ernährung
Klaus Velten mit Frühstücksideen für „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“
2 Minuten

Seit zehn Jahren regt die von Sanofi initiierte bundesweite Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ zur Auseinandersetzung mit der Volkskrankheit Diabetes an. Der Erfolg aus einem Jahrzehnt Aufklärung und das steigende Informationsbedürfnis der Besucher bei den Aktionstagen motiviert alle Beteiligten zum Weitermachen.
Neu als Botschafter dabei ist der aus dem Vormittagsfernsehen bekannte TV-Koch Klaus Velten. Mit seinen extra für „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ entwickelten gesunden Frühstücksideen greift er aktuelle Studien auf, die zeigen, dass einem reichhaltigen gesunden Frühstück als erste Mahlzeit des Tages eine große Bedeutung zukommt: So trug bei Kindern in Großbritannien ein regelmäßiges Frühstück zur Vermeidung von Typ-2-Diabetes bei.¹ Selbst bei bestehender Erkrankung hat ein regelmäßiges und aus¬giebiges Frühstück einen positiven Effekt auf Körpergewicht und Blutzuckerwerte.²
Ohne viel Aufwand ein gutes Frühstück
„Ich möchte zeigen, dass jeder zu Hause mit frischen Zutaten ohne viel Aufwand gut in den Tag starten kann und damit etwas für seine Gesundheit tut“, kommentiert Velten. Dieser Ansatz stützt das Anliegen von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Als Reaktion auf die Entwicklung in Deutschland mit sechs Millionen Menschen mit Diabetes und zunehmenden Risikofaktoren wie Übergewicht und Bewegungsmangel ruft die Aktion zu einem aktiven Lebensstil mit mehr körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung auf.
Ebenfalls wieder mit dabei: Daniel Schnelting, dreifacher Deutscher Meister im 200m-Sprint, der seit seinem fünften Lebensjahr mit Diabetes lebt. Er verkörpert als Vorbild und langjähriger Botschafter einen aktiven Lebensstil und motiviert zu einem selbstverantwortlichen Umgang mit der Erkrankung.
Diabetes-Risikocheck und Aktionen für Menschen mit Diabetes
Kernstück von „Wissen was Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bleibt der Diabetes-Risikocheck. Denn nur wer sein persönliches Diabetes-Risiko kennt, kann etwas dagegen tun. Menschen mit Diabetes können ihren Langzeitblutzuckerwert HbA1c überprüfen. Gemäß dem Motto der Aktion sollte dieser „gesünder unter 7“ Prozent liegen, um Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu vermeiden. Bei den Aktionstagen können sie das Blutzuckermessgerät MyStar Extra® kennenlernen, das einen HbA1c-Schätzwert und Trend berechnet und eine Orientierung zwischen den Arztbesuchen bietet.
Die Insulintherapie ist für Menschen mit Typ-1-Diabetes Lebensretter, für Menschen mit Typ-2-Diabetes häufig die Chance, die Blutzucker-Zielwerte zu erreichen. Dabei ist es wichtig, der Therapie im Alltag treu zu sein. Was sich Menschen mit Diabetes dafür noch wünschen, können Sie bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ auf einer großen Tafel am Aktionsstand hinterlassen.
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: 10 Jahre nachhaltige Aufklärung
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Die Aktion kann auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Aufklärung zurückblicken: Über eine halbe Million Besucher an 45 Standorten und über 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten.
Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen und die neuen Termine finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.
Quelle: Sanofi
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Aus der Community

6 Minuten
- Aus der Community

3 Minuten
Dieser Beitrag wurde gesponsert von:

Die Aufklärungskampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist eine Initiative von Sanofi.
„Gesünder unter 7 PLUS“ ist kreativer und konstruktiver Gesprächspartner des Diabetes-Ankers. Gemeinsam wollen wir über Diabetes aufklären und der Community Raum für Dialog und Interaktion bieten.
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße