- Ernährung
Mit richtiger Planung und Vorratshaltung Geld sparen – und trotzdem lecker und gesund essen
3 Minuten
Bei Lebensmitteln Geld sparen und trotzdem lecker, abwechslungsreich und gesund essen – geht das überhaupt? Ja, das funktioniert – vorausgesetzt, es wird etwas lohnende Zeit in Planung und Vorratshaltung investiert. Das entschleunigt den Alltag, tut Seele und Blutzucker gut.
Alles wird teurer, nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich. Im Lauf der letzten Jahre sind Lebensmittelpreise deutlich gestiegen. Niedrigere Ernte-Erträge, verlangsamte Lieferketten oder auch Naturkatastrophen tragen dazu bei. Aktuelles Beispiel sind Mandarinen und Orangen. Durch regenbedingte Überschwemmungen ist ein Großteil der Südfrucht-Ernte quasi ins Wasser gefallen.
So tragisch und dramatisch dies auch ist: Mit Planung und durch frische Lebensmittel lässt sich gesund und lecker kochen und dennoch einiges sparen. So bieten sich im Winter besonders saisonale Produkte wie Kohlgemüse, Kürbis, Rote Bete, Feldsalat oder Chicoree an. Lauch, Karotten, Zwiebeln, Gurken und auch Tomaten gibt es ganzjährig zu moderaten Preisen im Lebensmittelhandel. Leckere Rezepte dazu gibt es auf den folgenden Seiten.
Tipp: Hilfe zur Mengen-Kalkulation von Lebensmitteln
Ein Vorrat an haltbaren Lebensmitteln ist sinnvoll. Nur: Wie viel ist nötig? Und wie viele frische Produkte kalkuliert man für den privaten Haushalt? Auf der Internetseite „Ernährungsvorsorge“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gibt es in der Rubrik „Clever kalkuliert/Vorratskalkulator“ die Möglichkeit, dies zu berechnen.
Hausmannskost ist günstig, lecker und gesund
Wie wäre es mit Gemüse-Eintöpfen oder Kartoffel- und Nudel-Gerichten mit Saisongemüse? Lecker sind auch Mahlzeiten aus Linsen, Bohnen oder Erbsen, also Hülsenfrüchten. Es muss nicht täglich Fleisch oder Wurst auf den Tisch. Im Gegenteil: Wer bewusst öfter darauf verzichtet, schont den Geldbeutel, die Umwelt und tut seiner Gesundheit einen echten Gefallen. Mit etwas Planung im Hinblick auf Mahlzeiten, Angebote und Vorratshaltung lässt sich mit kleinem Budget abwechslungsreich, lecker und gesund essen. Auch wenn die Lust, selbst zu kochen, oder Kochkenntnisse kaum vorhanden sind, ist das möglich.
Checkliste: Das gehört in den Not-Vorrat
Empfohlen wird ein Vorrat für zehn Tage, dazu gehören:
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 2 Tagen, 17 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!-
calvin240 antwortete vor 2 Tagen, 16 Stunden
Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
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uho1 antwortete vor 2 Tagen, 14 Stunden
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
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calvin240 antwortete vor 1 Tag, 11 Stunden
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße
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stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen, 3 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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