- Ernährung
Ostern: Liste mit Nährwert-Infos
2 Minuten
Alpenmilch, Schoko-Hasen und Festtagsbraten: Zu Ostern wird es bei vielen reichhaltig. DiabetesDE bietet deshalb eine Oster-Liste mit Nährwert-Infos an.
An Karfreitag färben viele Menschen traditionell Ostereier – und am Ostersonntag gehört ein festliches Menü zum Osterfest, bei dem auch Schokohasen und andere Leckereien auf dem Tisch stehen.
Kalorien im Blick mit neuer Liste!
Menschen mit Diabetes dürfen zwar Schokolade essen, sollten jedoch auch an besonderen Feiertagen wie Ostern ihre Ernährung und insbesondere die verzehrten Kalorien und Kohlenhydrate im Blick behalten. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hat eine entsprechende Liste mit den beliebtesten Osterleckereien zusammengestellt.
Braten, Soße, Hasen…
Selbstgefärbte Ostereier zum Frühstück, ein gutes Stück vom Osterbraten mit Soße und Beilagen, zum Nachtisch einen Schokohasen, nachmittags noch ein Stück Osterkranz – gerade an hohen Feiertagen steht bei vielen Menschen ausgiebiges Essen auf dem Programm. Auch Menschen mit Diabetes dürfen genießen, solange sie die verzehrte Menge und die darin enthaltenen Kohlenhydrate im Blick behalten.
Genaue Angaben – dann schätzen, spritzen
„Typ-1-Diabetiker benötigen eine genaue Angabe zu den Kohlenhydraten. Nur so können sie einschätzen, wie viel Insulin sie spritzen müssen“, sagt Prof. Dr. med. Thomas Danne, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Chefarzt des Kinderkrankenhauses Auf der Bult in Hannover. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes ist eine gesunde Ernährung fester Bestandteil der Therapie. Sie verbessert die Blutzuckerwerte.
Übergewicht und Kalorien im Blick haben
Typ-2-Diabetiker sind darüber hinaus häufig übergewichtig. „Daher sollten sie auch auf den Kaloriengehalt aller Oster-Leckereien achten“, betont der Diabetologe. Damit Menschen mit Diabetes den zu Ostern häufig hohen Schokoladen-Konsum richtig einschätzen können, hat diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe den Kohlenhydrat-Gehalt der beliebtesten Ostersüßigkeiten recherchiert:
100 Gramm Milka? 20 Gramm Hase?
100 Gramm Milka-Alpenmilch-Osterhasenschokolade enthalten rund 58 Gramm verwertbare Kohlenhydrate und damit fünf Broteinheiten (BE). Ein kleiner Osterhase wiegt etwa 20 Gramm, er muss mit 1 BE berechnet werden. Etwas weniger können Menschen mit Diabetes bei einem Rausch-Knickebein-Ei in Edelbitterschokolade berechnen: Es wiegt etwa 19 Gramm und enthält rund 0,7 BE.
Liste zum Runterladen
Vorsicht ist geboten bei Fondant-Eiern. Zwar enthalten diese zuckrigen Ostersüßigkeiten, kaum Fett. Dafür aber 86 Prozent Kohlenhydrate. Die vollständige Liste der Osterleckereien gibt es unter www.diabetesde.org/ostern
Quelle: Pressemitteilung von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 1 Woche, 6 Tagen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55
