Ernährung

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Rezept für süßen Mandelstuten
Süß, nussig und einfach selbst gemacht: Bei diesem Rezept wird Hefeteig mit gehackten Mandeln verfeinert und nach Belieben zum Zopf geflochten oder als Laib gebacken. So gelingt ein Mandelstuten, der zum Frühstück oder Kaffee wunderbar schmeckt.

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Rezept für nussiges Sauerteigbrot
Wer selbst backen will, braucht Geduld: Für dieses Rezept muss der Sauerteig einige Stunden gehen. Belohnt wird man mit einem herzhaften Roggenbrot voller Walnüsse und Haselnüsse, das kräftig schmeckt, satt macht und dabei angenehm bekömmlich bleibt.

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Rezept für schnelles Haferbrot
Zutaten für 1 Laib Brot:350 g Weizenvollkornmehl
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Das Bäcker-Kuchen-Dilemma
Ina will es genau wissen, wie viele Kohlehydrate in ihrem Stück Kuchen vom Bäcker stecken. Was sie bei diesem Experiment erlebt habt, hat sie euch hier aufgeschrieben.
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Römm, pömm, pömm! – Nie mehr langweiliges Brot
Anfang des Jahres war Tine in Dänemark – dem Heimatland des „Smørrebrød“. Inspiriert von den abwechslungsreich belegten Broten hat sie für die Blood Sugar Lounge einige Ideen aufgeschrieben, die eine Käse-Stulle ganz schön alt aussehen lassen.
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Alles anders – Diabetes im neuen Alltag
Einen Monat nach dem Beitrag über ihren neuen Alltag und damit verbundene Diabetes-Probleme zieht Katharina ein Resümee: Was hat sich gebessert oder gar ganz verändert? Hint: Die Ernährung spielt auch eine Rolle.
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Speisen auf Reisen – Unterwegs mit Typ-1-Diabetes
Michi ist mit seinem Diabetes viel in der Welt unterwegs. Kein Wunder also, dass er weltweit auf viele neue, unbekannte Gerichte stößt, die er sich aber auf keinen Fall entgehen lassen will. Wie er seine kulinarischen Ausflüge angeht und inwiefern die Arbeit im Ausland seine Ernährung beeinflusst, erzählt er euch heute.
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Die Philosophie des Essens oder: Essen ist mehr als nur KH und BE
Als Köchin den eigenen Genuss zu vernachlässigen, ist eine große Bürde. Annika N. brauchte Zeit, um die Philosophie des Essens für sich wiederzufinden und endlich wieder gutes Essen zu genießen.
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Wie sich die Einstellung zur Ernährung verändert
Die Ernährung zu finden, die am besten zu einem selbst passt, ist schwierig. Nadja hat einiges ausprobiert: Low Carb, eiweißhaltig, vegetarisch – doch bis sie Freude am Essen mit Diabetes gefunden hat, hat es gedauert.

7 Minuten

Laubers Kolumne: Wie Wildes schmeckt
Wie kein Zweiter kennt Steffen Fleischhauer die wilden Pflanzen – und er weiß um ihr kulinarisches Potential.
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  • kety22 postete ein Update vor 6 Tagen, 1 Stunde

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 5 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?