Rezept für schnelles Haferbrot

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Rezept für schnelles Haferbrot

Brot backen ohne stundenlanges Warten: Dieses Rezept für schnelles Haferbrot überzeugt mit Vollkorn, wertvollen Ballaststoffen und unkomplizierter Zubereitung. In nur 45 Minuten entsteht ein aromatischer Laib – ideal für den spontanen Genuss.

Rezept: Schnelles Haferbrot

Zutaten für 1 Laib Brot:

  • 350 g Weizenvollkornmehl
  • 110 g zarte Haferflocken
  • 160 g kernige Haferflocken
  • ½ TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Salz, 5 g
  • 200 ml Haferdrink
  • 200 ml Naturjoghurt, 0,1 % Fett

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten plus 30 Minuten Backzeit

Nährwert pro 50-g-Scheibe ca.:

  • 4 g Eiweiß
  • 1 g Fett
  • 22 g Kohlenhydrate ­(davon 22 g anrechnungspflichtig)
  • 3 g Ballaststoffe
  • 0 mg Cholesterin
  • 101 mg Natrium
  • 126 mg Kalium
  • 113 mg Phosphor
  • 113 Kilokalorien
  • 452 Kilojoule

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 200 °C) aufheizen.

  2. Weizenvollkornmehl mit 100 g zarten und 150 g kernigen Haferflocken in einer Schüssel mischen. Backpulver, Natron und Salz zugeben, danach den Haferdrink und den Naturjoghurt.

  3. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Falls der Teig zu fest ist, einen Schuss kohlensäurehaltiges Mineralwasser zugeben und noch einmal abschmecken.

  4. Den Teig auf einer Silikonbackunterlage mit sauberen Händen kräftig durchkneten und zum Laib formen. Die Oberfläche mit etwas Wasser einpinseln, die restlichen zarten und kernigen Haferflocken gleichmäßig auf dem Laib verteilen und leicht eindrücken.

  5. Dann den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten backen. Damit das Brot nicht zu trocken wird, eine feuerfeste Tasse mit Wasser mit aufs Backblech stellen.

  6. Nach einer halben Stunde mit einem Holzstäbchen die Garprobe machen: Bleibt kein Teig am Stäbchen kleben, ist das Brot fertig. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen, erst dann anschneiden.


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

Rezepte für Menschen mit Diabetes

Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

➤ zur Rezept-Übersicht


von Kirsten Metternich von Wolff

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Erschienen in: Diabetes-Anker, 2018; 67 (9) Seite 80

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • diahexe antwortete vor 2 Wochen

      @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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