Snacks to go für Arbeit, Schule und Büro

3 Minuten

Community-Beitrag
Snacks to go für Arbeit, Schule und Büro

Jeden Tag das gleiche Brötchen, der gleiche Salat, das gleiche Brot zum Mittag. Klar, man hat keine Zeit oder Lust, sich abends noch stundenlang in die Küche zu stellen und etwas vorzubereiten … Doch das ist auch gar nicht nötig! Hier drei kleine Rezeptideen, die garantiert in unter einer halben Stunde fix und fertig zubereitet sind und auch kalt super schmecken. Man kann alles wahlweise vegetarisch zubereiten. ☺

1.) Pizzaschnecken

Pizzaschnecken

Zutaten:

  • Pizzateig mit Tomatensauce (Fertigpackung)
  • Zutaten zum Belegen
  • Raspelkäse

 Zubereitung:

Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Rollt den Teig (ich nehme immer fertigen, wenn es schnell gehen soll) aus, bestreicht ihn mit Tomatensauce und belegt ihn nach eurem Geschmack, etwas weniger, als würdet ihr eine normale Pizza belegen. Bei uns gab es Mais und Paprika. Streut eine Lage Käse darauf und rollt die Pizza so eng wie möglich zusammen. Dann schneidet mit einem Messer ca. 2 cm dicke Streifen und platziert sie vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und streut noch mal einen kleinen Klecks Käse obendrauf. Falls die Röllchen ein bisschen auseinanderfallen, drückt sie einfach ein bisschen zusammen. Lasst die Pizzaschnecken etwa 25 Minuten backen. Fertig!

Man kann sie auch prima portionsweise einfrieren und dann bei Bedarf einfach auftauen!

2.) Börek

Börek

Zutaten:

  • Olivenöl
  • frischer Blätterteig
  • 1 Packung Hirtenkäse
  • Pfeffer, Kreuzkümmel, Paprika , evtl. Knoblauch
  • Schnittlauch
  • Olivenöl

Zubereitung:

Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den frischen Blätterteig vierteln und aus jedem Viertel zwei Dreiecke schneiden. Den Hirtenkäse grob zerbröseln, einen guten Schuss Olivenöl hinzufügen. Mit etwas Pfeffer, einer Prise Kreuzkümmel und Paprika abschmecken. Wer mag, kann frischen Knoblauch hinzufügen – schmeckt klasse! Schnittlauch hinzufügen und alles gut mit einer Gabel vermischen, den Käse dabei zerdrücken, sodass eine krümelige Paste entsteht.

Platziert jetzt auf jeder langen Seite der Dreiecke einen ordentlichen Klecks von der Masse und faltet die beiden Spitzen der langen Seite zur Mitte hin. Rollt dann die Dreiecke von der langen Seite zur Spitze hin auf. Möglichst fest, damit sie hinterher weniger auseinanderfallen. Schiebt die Blätterteigtaschen dann für ca. 20 Minuten in den Ofen.

3.) Tomate-Mozzarella-Muffins

Muffins

Zutaten:

  • frischer Blätterteig
  • 3 Tomaten
  • 2 Kugeln Mozzarella
  • 100 ml Sahne (ich nehme Creme fine zum Kochen)
  • 2 Eier
  • 1 EL Mehl
  • Salz und Pfeffer
  • Basilikum
  • Muffinform

Zubereitung:

Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Blätterteig in acht Quadrate schneiden. Sahne, Mehl und Eier vermischen. Tomaten und Mozzarella würfeln und unterheben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Den Blätterteig in die Mulden der Muffinform legen, sodass auf jeder Seite ein 1 cm hoher Rand stehen bleibt. Die Tomate-Mozzarella-Masse in den Teig geben und mit Basilikum bestreuen. Die Seiten in der Mitte falten und für ca. 25 Minuten in den Ofen stellen. Als Snack für zwischendurch oder als Beilage finde ich diese Kleinigkeiten super!

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Hunger wünscht:
Caro

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Ernährung im Urlaub: Gut vorbereitet auf Reisen mit Diabetes
Endlich Urlaub – die schönsten Wochen im Jahr stehen bevor! Ob quer durch Deutschland, ins benachbarte Ausland oder auf andere Kontinente: So, wie man sich generell auf Reisen mit Diabetes gut vorbereiten sollte, ist es ebenso ratsam, sich auch mit den kulinarischen Traditionen des Reiseziels vertraut zu machen. Denn je besser Du auch in Sachen …
Ernährung im Urlaub: Darauf ist bei Reisen mit Diabetes zu achten – AdobeStock_Kaspars Grinvalds_163336785

5 Minuten

Bewusst naschen und snacken: Zucker, Salz und Fett – weniger ist mehr!
Durch einen bewussten Einsatz von Zucker, Salz und Fett können wir aktiv dazu beitragen, unseren Körper gesund zu halten. Entscheidend dabei ist die richtige Auswahl und auch Menge. Doch warum ist es sinnvoll, nicht nur bei Fett und Zucker auf Menge und Qualität zu achten, sondern auch bei Lebensmitteln mit Salz? Wir erklären, worauf es …
Bewusst naschen und snacken: Zucker, Salz und Fett – weniger ist mehr!

5 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 4 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 22 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Tag

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%