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Vegane Schoko-Haselnuss-Cookies
2 Minuten
Frisch gebacken, freue ich mich, mein Rezept – ganz ohne Ei, Milch oder andere tierische Produkte, dafür mit ganz viele Liebe – mit dir zu teilen. Selbstverständlich kannst du statt Margarine auch Butter und statt Sojadrink Kuhmilch verwenden 😉
Du brauchst:
200g gemahlene Haselnüsse
200g Mehl (Typ 405)
200g Margarine
100g Zucker
30ml Sojadrink
15g Kakaopulver oder Schokoraspeln
1 Pck. Vanillezucker oder 1 Vanilleschote (zum Auskratzen)

Mische alle trockenen Zutaten – also die gemahlenen Haselnüsse, das Mehl, das Kakaopulver und den Vanillezucker bzw. die ausgekratzte Vanille aus der Vanilleschote – zusammen. Am besten nimmst du hier eine große Rührschüssel, da du den Teig hier drin später knetest. Rühre die trockenen Zutaten einmal durch und füge dann die Margarine und den Sojadrink hinzu. Mische erst alles mit einem Holzlöffel grob und knete dann mit der Hand oder Rührhaken den Teig zu einem glatten Teig zusammen.
Forme aus dem glatten Teig eine Kugel, schlage diese in Frischhaltefolie ein und lasse sie mind. 4 Stunden im Kühlschrank ruhen.
Danach kannst du die Kekse für das Blech formen, wie du möchtest. Der Teig ist sehr feucht und eignet sich nach meiner ersten Erfahrung nicht gut zum Ausrollen. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, kleine Kügelchen ca. haselnussgroß zu formen und diese direkt auf dem Blech mit einem Glas mit flacher Unterseite platt zu drücken. Eventuell brauchst du hier ein bisschen Mehl an der Glasunterseite, damit der Teig nicht am Glas hängen bleibt.

Dann kommen die Kekse bei 170°C und Umluft für ca. 10-12 Minuten in den Ofen. Achte darauf, je nachdem, wie dick die Kekse sind, dass sie nicht verbrennen.

Und natürlich nicht vergessen zu spritzen/bolen: 100g Kekse haben etwa 10g Kohlenhydrate.
Solltet ihr die Kekse kohlenhydratärmer oder ohne raffinierten Zucker machen wollen, könnt ihr Ersatzstoffe wie Agavendicksaft, Xylit oder ähnliches mit entsprechender Umrechnung (z.B. Xylit 1:1) und Kohlenhydratberechnung verwenden.
Guten Appetit 🙂
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bloodychaos postete ein Update vor 58 Minuten
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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thomas55 postete ein Update vor 4 Tagen, 12 Stunden
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55 -
sayuri postete ein Update vor 5 Tagen, 11 Stunden
Hi, ich bin zum ersten Mal hier, um mich für meinen Freund mit Diabetes Typ 1 mit anderen auszutauschen zu können. Er versteht nicht alles auf Deutsch, daher schreibe ich hier. Etwa vor einem Jahr wurde ihm der Diabetes diagnostiziert und macht noch viele neue Erfahrungen, hat aber auch Schwierigkeiten, z.B. die Menge von Insulin besser abzuschätzen. Er überlegt sich, mal die Patch-Pad am Arm auszuprobieren. Kann jemand uns etwas über eingene Erfahrungen damit erzählen? Ich wäre sehr dankbar!🤗🙏
Liebe Grüße
Sayuri
