Winterliche Wirsingcremesuppe

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Winterliche Wirsingcremesuppe

Leser-Rezept zum „Essen und Trinken“-Beitrag, Ausgabe 2/2014.

Zutaten für 2 Portionen:

½ Wirsingkopf
etwas Salz
2 Zwiebeln
60 g Schinkenspeck
1 – 2 TL gekörnte Gemüsebrühe
50 ml Sahne
etwas Muskat, Salz und Pfeffer

Die Zubereitung:

Wirsing putzen, Rippen herausschneiden, kleinschneiden und waschen. Etwa 10 Minuten in wenig Salzwasser garen. Zwiebeln schälen, würfeln, ebenso den Speck. In einer Pfanne auslassen und mit den Zwiebelwürfeln goldbraun braten. Zwei Esslöffel für die Garnitur zur Seite legen. Restliche Zwiebeln und Speck zum Wirsing geben.

500 ml Wasser mit der Brühe mischen, zum Wirsing gießen. Weitere 5 Minuten garen, dann mit einem Passierstab pürieren. Sahne einrühren und mit Gewürzen abschmecken. In zwei Teller geben, mit jeweils einem Esslöffel der angebratenen Speckzwiebeln garniert servieren.

Nährwert pro Portion ca.:

12 g E, 11 g F, 8 g KH, davon 0 g KH anrechnungspflichtig, 5 g Ba, 42 mg Chol, 45 mg Na, 563 mg K, 167 mg Ph, 179 kcal, 716 kJ


Leser-Rezept von Anne Vogt

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (2) Seite 73

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂