Die Rolle des Cholesterins für die Herzgesundheit: Einschalten zum Cholesterin-Dialog am 29. September!

2 Minuten

Die Rolle des Cholesterins für die Herzgesundheit: Einschalten zum Cholesterin-Dialog am 29. September! | Foto: MedTriX
Foto: MedTriX
Die Rolle des Cholesterins für die Herzgesundheit: Einschalten zum Cholesterin-Dialog am 29. September!

Erhöhtes LDL-Cholesterin tut nicht weh und bleibt deshalb oft lange unbemerkt. Besonders für Menschen mit Diabetes kann das gefährlich werden. Am Weltherztag, 29. September 2026, informiert daher der Cholesterin-Dialog um 9 Uhr auf dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers über diese Zusammenhänge. Wer nicht live dabei sein kann: Die Folge wird im Anschluss dauerhaft abrufbar sein.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Ein zentraler Risikofaktor dafür ist ein dauerhaft erhöhter LDL-Cholesterinwert, der über lange Zeit keine Beschwerden verursacht. Gerade Menschen mit Diabetes tragen ein zusätzliches Risiko, da ein gestörter Glukose-Stoffwechsel das Zusammenspiel von Cholesterin und Gefäßgesundheit beeinflusst.

Alles Wichtige zum Cholesterin-Dialog auf einen Blick

  • Was: Cholesterin-Dialog zum Weltherztag zur Rolle des Cholesterins für die Herzgesundheit
  • Wann: Ab 29. September 2026, 9 Uhr
  • Wo: Auf dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers, anschließend dauerhaft abrufbar
  • Mit: Prof. Dr. Matthias Blüher und Prof. Dr. Ksenija Stach

Zu Gast: Lipid-Expertin Prof. Dr. Ksenija Stach

Durch die Sendung führt Prof. Dr. Matthias Blüher, Endokrinologe und Diabetologe am Universitätsklinikum Leipzig. Als Expertin begrüßt er Prof. Dr. Ksenija Stach, Kardiologin, Endokrinologin und Diabetologin an der Health and Medical University in Potsdam. Im Gespräch geht es u.a. darum, was Cholesterin im Körper eigentlich bewirkt, warum LDL-Cholesterin zum Risikofaktor werden kann und welche Zielwerte für Menschen mit und ohne Diabetes gelten. Auch die Frage, wie sich das eigene Risiko erkennen und regelmäßig überprüfen lässt, spielt eine Rolle.

Diese Themen erwarten die Zuschauerinnen und Zuschauer

Im Cholesterin-Dialog geht es unter anderem um folgende Fragen:

  • Was unterscheidet „gutes“ und „schlechtes“ Cholesterin?
  • Welche Rolle spielt Cholesterin für Menschen mit Diabetes?
  • Welche Zielwerte gelten – und wovon hängen sie ab?
  • Wie lässt sich das eigene Risiko erkennen und regelmäßig kontrollieren?

Der Cholesterin-Dialog ist Teil der Initiative „Wissen was bei Diabetes zählt: gesünder unter 7 PLUS“ des Unternehmens Sanofi, die seit 20 Jahren über Diabetes und begleitende Erkrankungen aufklärt. Der Diabetes-Anker ist Medienpartner der Initiative.

Ab dem 29. September 2026, 9 Uhr, ist die Folge auf dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers abrufbar.


von Gregor Hess

Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Cholesterin-Dialog 2026: Werte messen, Risiko kennen und das Herz schützen
Ein erhöhter LDL-Cholesterinwert tut nicht weh – und ist trotzdem gefährlich. Beim Cholesterin-Dialog 2026 am Weltherztag stand im Mittelpunkt, dass jeder Mensch sein Herzrisiko kennen sollte, besonders Menschen mit Diabetes. Denn bei ihnen können hohe Cholesterinwerte das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöhen.
Cholesterin-Dialog: Werte messen, Risiko kennen und das Herz schützen

3 Minuten

Herzschwäche: Bei Diabetes und Luftnot ans Herz denken!
Manchmal ist es nicht einfach das Älterwerden, wenn beim Treppensteigen plötzlich die Luftnot einsetzt. Darin kann sich auch eine zunehmende Herzschwäche zeigen, die bei Diabetes gehäuft auftritt. Ist sie erkannt, kann sie mittlerweile recht gut behandelt werden, wie Dr. Schmeisl hier erklärt.
Älterer Mann mit Gehstock hält sich beim Treppensteigen am Handlauf fest und wirkt dabei angestrengt. Im Hintergrund ist ein helles Wohnhaus mit großen Fenstern zu sehen.

5 Minuten

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Dieser Beitrag wurde gesponsert von:

Term Image

Was verbirgt sich hinter der Volkskrankheit Diabetes? Wie lässt sich am besten mit Diabetes umgehen oder dagegen vorbeugen? Warum verändert sich die Erkrankung mit der Zeit?

Auf diese und weitere Fragen geben Expertinnen und Experten im Video-Talk-Format Diabetes-Dialog zusammen mit Betroffenen mehrfach im Jahr Antworten.

Zum jährlich „Tag des Cholesterins“ gibt es außerdem den Cholesterin-Dialog, bei dem im selben Format Fragen zum Fettstoffwechsel behandelt werden.

Der Diabetes-Dialog und der Cholesterin-Dialog sind Formate der Aufklärungskampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“, einer Initiative von Sanofi. Der Diabetes-Anker ist Unterstützer und offizieller Medienpartner dieser Initiative. Gemeinsam wollen wir über Diabetes aufklären und der Community Raum für Dialog und Interaktion bieten.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 5 Tagen, 23 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • florahdo postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?