Mehr Community, neues Design und mobile Version

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© Axel Kammann
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Blood Sugar Lounge 2.0 ist online! In der Blood Sugar Lounge trifft sich die Diabetes Community. Die Inhalte, die dir hier begegnen, stammen von Leuten wie dir – von Typ-1 bzw. Typ-2-Diabetikern oder ihren Angehörigen. Alle Beiträge sind frei zugänglich.

Das ist neu:

# Community
Wenn du dich mit anderen austauschen und verabreden möchtest, registriere dich und nutze die neue Meetup-Funktion. Egal, ob Birthday, D-Day oder Diabetiker-Stammtisch: Lege eine Veranstaltung an, mache das Meetup über die Website bekannt und triff dich mit anderen Diabetikern zum Beispiel in einer Bar oder bei dir daheim!

# Design
Wir haben mal ein bisschen aufgeräumt und unserem Lounge-Ambiente eine noch klarere, übersichtlichere Struktur gegeben.

# Mobil
Die Inhalte sind nun für mobile Endgeräte optimiert, so dass du der Lounge zukünftig auch mit dem Smartphone oder dem Tablet einen Besuch abstatten kannst.

Was ist noch mal die Blood Sugar Lounge?

Die Blood Sugar Lounge vereint Diabetes-Blogger auf einem Portal. Die Redakteure der Blood Sugar Lounge haben Diabetes – und sind Abenteurer, Hobbyköche, Tattoo-Fans, Reisende und Sportler. Auch Angehörige sind dabei, die ihre Sicht der Dinge einbringen.

Sie alle schreiben Texte, veröffentlichen Fotos, zeichnen Illustrationen, drehen Videos oder reden in Podcasts über ihr Leben mit Diabetes – ganz authentisch, ungefiltert und kreativ. Und alle User, die in der Lounge zu Gast sind, können mitmachen. Begegnungen, Trends, Lebensstil, Geheimnisse: der virtuelle Treffpunkt bietet alles.

Und wie kann ich Autor werden?

Du möchtest dich mit eigenen Themen einbringen? Sehr gerne! Die Blood Sugar Lounge steht jedem offen, der eigene Ideen und Beiträge verwirklichen möchte. Melde dich am besten gleich bei uns ( info@blood-sugar-lounge.de
)!


von Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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Mit Diabetes Typ 3c auf alpiner Hüttentour | Foto: Michael Bender

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Community-Beitrag
Open-Source-DIY-Systeme treiben vollständig automatisierte Insulindosierung (AID) voran
Während kommerzielle AID-Systeme noch überwiegend als Hybrid-Closed-Loop-Systeme arbeiten und weiterhin Mahlzeitenankündigungen oder Bolusgaben erfordern, experimentiert die Open-Source-Community schon länger mit Strategien zur vollständig automatisierten Insulindosierung. Eine aktuelle Übersichtsarbeit in Diabetologia zeigt nun, wie weit diese Entwicklung dieser DIY-Systeme bereits gediehen ist und welche Chancen, aber auch Grenzen derzeit bestehen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

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