Leben mit Diabetes

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4 Minuten

Sheelas Tagebuch #4 – „Mein Diabetes A-Z“ Teil 2
Sheela buchstabiert in ihrem zweiten Teil des Diabetes A-Z munter weiter. Dieses Mal kommt auch ihre beste Freundin, bei "N wie Nicht-Diabetiker", zu Wort.
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3 Minuten

Diabetes als Thema in der eigenen Kunst – wie Bilder entstehen können
So wie die Kunst, ist auch der Diabetes ein Teil von Tines Leben. Grund genug für sie, in einer Fotoreihe Beides miteinander zu verbinden.

4 Minuten

Laubers Kolumne: Osteopathie – Voodoo oder Wohltat?
Als Wunderheiler gelten die Osteopathen. Hans Lauber hat nach eigenen Erfahrungen erst einmal den Glauben an Wunder verloren.
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3 Minuten

Aus dem Leben mit einem Diabetiker-Warnhund – #6 Rote Karte – vom Platzverweis zur persönlichen Einladung
Anja und Candy treten immer sehr souverän bei Veranstaltungen auf. Das war jedoch nicht immer so.
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3 Minuten

Sheelas Tagebuch #3 – „Mein Diabetes A-Z“ Teil 1
A wie Alkoholkonsum, B wie BEs. Im Laufe der Zeit, hat sich Sheela ihr eigenes Diabetes ABC zusammengestellt und möchte damit auch ein wenig Aufklärungsarbeit bei den Nicht-Diabetiker leisten. Heute kommt sie in ihrem Tagebuch bis H.
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Fotostrecke: Diabetes ohne Worte – #2 Sascha
„Diabetes ohne Worte“, die stumme Interviewserie nach strengen Regeln! Heute zeigt uns Sascha, was er zu sagen hat und nominiert direkt den nächsten Interviewee.

5 Minuten

Keine Angst vor dem Outback!
Redaktionsmitglied Dr. Martin Lederle ist Diabetologe in der Diabetespraxis Ahaus. Im Interview beantwortet er Fragen rund um diabetesspezifische Zwischenfälle im Ausland, um Insulinlagerung sowie allgemein um Besonderheiten hinsichtlich des Stoffwechsels in anderen Ländern.

12 Minuten

Reisen mit Diabetes: Andere Länder … andere Risiken
Hier beantworten wir grundsätzliche reisemedizinische Fragen: Welche Art Urlaub ist geplant? Wohin soll die Reise gehen? Wie bereitet man sich vor? Wo bekomme ich brauchbare Infos?

3 Minuten

“… weil es immer was zu lachen gibt!”
Sarah Franke ist "Bloggerin": Im Internet schreibt sie auf ihrer Website http://www.dia-beat-this.de
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2 Minuten

Bleib gut gelaunt! – Noch mehr Ideen für ein angenehmeres Leben als Mensch mit Diabetes
Positives Denken ist schon die halbe Miete für ein glückliches Leben! Doch das ist manchmal gar nicht so leicht im Diabetesalltag. Tine gibt uns ein paar Anregungen, wie man die gute Laune trotzdem nicht verliert.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?