- Aus der Community
10 Dinge, die nur ein Diabetiker so richtig zu schätzen weiß…
3 Minuten

#1 Leeres Diabetestäschchen
Wer kennt dieses befriedigende Gefühl nicht, wenn man endlich mal wieder den ganzen Berg benutzter Teststreifen, Lanzetten und Pennadeln im Müll entsorgt hat und es plötzlich gar nicht mehr so schwer ist, eine neue Nadel in seinem Diabetes-Täschchen zu finden?

#2 Aufgefüllte Vorräte
Sobald die neue Quartalsbestellung des Diabetes-Equipments eintrifft, fühle ich mich augenblicklich wohler. Es gibt kaum etwas anderes, das mir in Sachen Diabetes so ein Gefühl von Sicherheit vermittelt wie die Tatsache, dass neben Hypo-Helfern auch Unmengen Insulin, neue FreeStyle-Libre-Sensoren, Pumpenbedarf und Notfall-Teststreifen bergeweise vorhanden sind!
#3 Alles neu
Noch so ein wahnsinnig tolles Gefühl: Wenn auf der Pumpe neben dem Batteriesymbol auch die Anzeigen für die Lebensdauer des Sensors und der Insulinstand fett grün leuchten und auch der Katheter eben frisch gelegt wurde, fühle ich mich wie ein frisch gewindeltes Baby 😉
#4 Diabetes Expert Level: Pro!
Pizza, Pasta und Burger sind für mich jedes Mal Diabetes-Herausforderer. Umso größer das Glücksgefühl, wenn der Blutzucker nach einer dieser Leckereien weder Achterbahn gefahren ist noch in schwindelerregenden Höhen hängen bleibt. Herausforderung: gemeistert!

#5 Wilde Diabetiker
Dieser Moment, in dem man sich mit einem wildfremden Menschen plötzlich auf einer anderen Ebene verbunden fühlt, weil man einen Sensor, eine Pumpe oder den Pen entdeckt, den der andere zückt: unbezahlbar.
#6 BE-Angaben
Danke, liebe Industrie! Vor allem in einer nächtlichen Hypoglykämie fehlt mir oft die geistige Kraft, auszurechnen, was ich da grade an Kohlenhydratmengen in mich hineingestopft habe. BE-Angaben pro Portion/Becher/Packung sind da einfach Gold wert!
#7 Anders
Im Supermarkt freue ich mich regelmäßig über neue Hypohelfer. Eine neue Sorte Traubenzucker, Müsliriegel oder eine ganz neue Art kompakt verpackter BEs sorgen bei mir für die kleinen Glücksmomente des Tages.

#8 Neu und schick
Mittlerweile tragen wohl die wenigsten „nackte“ Pumpen, Messgeräte oder Sensoren mit sich herum: Dank Sticker, Hüllen und Cover wird unser Diabetesalltag immer bunter, und ich finde: Her mit den neuen Ideen! Ein bisschen Diabetes-Glück durch kreative Köpfe ist fantastisch!

#9 Typ F
An dieser Stelle: Danke an alle Typ Fler, die uns Diabetikern so selbstverständlich den Rücken frei halten. Ein Päckchen Traubenzucker, eine Reservedose Teststreifen oder eine Ampulle Insulin in der Handtasche der Mama oder Freundin hat mir so manches Mal den Hintern gerettet.

#10 Insulin
Neben den vielen technischen Hilfsmitteln bin ich als Diabetikerin wahnsinnig dankbar für unser Lebenselixier: das Insulin. Mittlerweile gibt es dutzende Arten mit unterschiedlichsten Wirkkurven – sodass jeder heutzutage die Möglichkeit bekommt, ein nahezu normales Leben zu führen. Wenn die Fläschchen dann noch restlos ins Butterfach des Kühlschranks passen, kennen meine Freude und Dankbarkeit fast kein Halten mehr 😉
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uho1 postete ein Update vor 6 Tagen, 12 Stunden
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Woche
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






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