- Leben mit Diabetes
„Ich kann alles schaffen – trotz Diabetes!“
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„Der Diabetes treibt mich in den Wahnsinn“, sagt Steff Blockus, „ich ihn aber auch!“ Typ-1-Diabetikerin und Ultrasportlerin Steff trifft Fußballweltmeister Philipp Lahm. Es geht auch darum, Menschen mit Diabetes Mut zu machen, ihr Leben in die Hand zu nehmen.
War die #Diabetes-Diagnose für Dich auch ein Schlag ins Gesicht? Hast Du vielleicht irgendwann gemerkt, dass es nicht ganz so schlimm ist wie am Anfang? Treibt Dich der Diabetes manchmal auch in den Wahnsinn? Steff (diabetes-leben.com) beantwortet alle 3 Fragen mit ja: Sie hat ihren Typ-1-Diabetes herausgefordert.
Philipp Lahm, Fußball-Weltmeister, weiß, dass das Wichtigste im Leben die Gesundheit ist. Und dass, wenn Du Diabetes hast, es wichtig ist, dass Du nicht alleine bist, Dich austauschst, andere triffst, die Dich verstehen. „Ich als Person des öffentliche Lebens kann darauf aufmerksam machen, dass viele betroffen sind, dass man sich austauschen muss, dass man darüber reden muss…“ Da hat er sehr recht.
Ein Video, das Mut macht!
Er traf sich mit Steff im November. Zum Austausch. Ergebnis: dieses Video – und ab Ende nächster Woche die Titelstory in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „Diabetes-Journal“!
von Redaktion
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße