Psyche

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Eltern von Kindern mit Diabetes: Was Müttern und Vätern gut tut
Mit Diabetes kann man gut leben – ja, das stimmt, aber anstrengend ist es manchmal trotzdem, und Eltern leisten sehr viel, damit es ihrem Kind gutgeht. Wichtig ist, dass sie dennoch lernen, gelassen zu bleiben – auch wenn es schwerfällt. Denn: Der HbA1c-Wert ist keine Schulnote!

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Diabetes verdoppelt das Risiko für Depressionen
Depressionen treten bei Menschen mit Diabetes gehäuft auf – mit ernsten Folgen: Betroffene haben schlechtere Blutzuckerwerte und entwickeln häufiger Folgeerkrankungen. Darüber hinaus ist die Suizidgefahr erhöht, vor allem bei jüngeren Männern mit Typ-1-Diabetes. Hilfe können speziell ausgebildete Psychologen leisten.

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Volkskrankheit Depression: So denkt Deutschland
Die Mehrheit der Deutschen ist im Laufe des Lebens von Depression betroffen – entweder direkt aufgrund einer eigenen Erkrankung (23 Prozent) oder indirekt als Angehöriger (37 Prozent). Dennoch gibt es in der Bevölkerung große Irrtümer bezüglich der Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Depression.
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Du bist „Typ 2“? Halt besser die Klappe!
Im Ranking der Krankheiten, von denen man gerne berichtet, ist Typ-2-Diabetes vermutlich in etwa auf Augenhöhe mit dem unbeliebten Fußpilz. Bettina war das nicht klar, als sie mit Volldampf auf den Diabeteszug aufgesprungen ist. Inzwischen versteht sie, weshalb man die Typ-2-Diabetes-Erkrankung nicht unbedingt jedem auf die Nase bindet, sondern lieber schamvoll den Mund hält.
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Ängste rund um den Diabetes – Barcamp-Flashback (Podcast)
Katharina war am 21. Oktober auf dem #DiabetesBarcamp. Eine Session, die sie nachhaltig beschäftigt, behandelte „Ängste rund um den Diabetes“. Was sie dort gerne noch angesprochen hätte, erzählt sie in der neuen Podcast-Episode.
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Wie eine Hypoglykämie ein Gefühl von Panik und Hilflosigkeit auslösen kann
Heike rutscht unversehens in eine Hypoglykämie, wird sogar bewusstlos. Passanten rufen den Rettungswagen. Eine solche Situation möchte sie nie wieder erleben – und fragt sich deshalb, wie es dazu kommen konnte …
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Diabetes ist nicht gleich Diabetes – was tun bei Vorurteilen?
Verwirrung, gut gemeinte Ratschläge, vermeintlich lustige Kommentare, Vorurteile: Jeder Typ-1-Diabetiker hat wohl schon mal Dinge zu hören bekommen, bei denen er am liebsten nur den Kopf schütteln würde. Doch was ist daran eigentlich so schlimm?
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Magersucht und Diabetes
Die Magersucht veränderte Janne bereits heftig, sie lebte in ihrer eigenen Welt. Dann kam der Typ-1-Diabetes dazu – der Weltuntergang! Sie berichtet euch, wie sie damit umging.

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Ängste gehören zum Leben
Ängste sichern uns das Überleben, schärfen die Sinne vor Gefahren und sind ein wichtiger Motor, um mit Herausforderungen des Lebens zurechtzukommen. Im Übermaß können Ängste aber auch außer Kontrolle geraten, lähmen und krank machen. Wie also richtig umgehen mit Ängsten?

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Selbsthilfe bei Ängsten
Diabetes ist für viele Menschen mit Ängsten verbunden. Man kann oft effektiv etwas dagegen tun … und sogar selbst! Das hat auch Goethe schon beschrieben.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße