Psyche

6 Minuten

Grundschule ade!
Und jetzt? Vor dem Übergang auf die weiterführende Schule machen sich viele Eltern Sorgen: Wie kann ich mein Kind auf die neue Schule und die Anforderungen vorbereiten? Professor Karin Lange hat Tipps für den Schulwechsel zusammengestellt.

3 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Stine mogelt manchmal im Protokollheft für die Blutzuckerwerte – was tun?
Stine ist neun und führt eigenständig ein Protokollheft für ihre Blutzuckerwerte selbst – mogelt darin aber manchmal. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, warum Kinder mogeln und wie Eltern konstruktiv damit umgehen können.

5 Minuten

DELFIN: Training für den Alltag
Eltern von Kindern mit Diabetes finden sich häufiger als andere in der Situation wieder, unangenehme Pflichten durchsetzen zu müssen. Das DELFIN-Elterntraining soll sie in ihrem Familienalltag unterstützen.

3 Minuten

Nachgefragt | Medizin: Diabetes, Pubertät und Alkohol: Worauf ist zu achten?
Das "Diabetes-Eltern-Journal" beantwortet Ihnen in jeder Ausgabe medizinische Fragen aus unterschiedlichster Perspektive. Besonder wichtig für Eltern von Kindern mit Diabetes sind daneben Fragen vor psychosozialem Hintergrund. Alle Fragen werden von ausgewiesenen Experten beantwortet.

6 Minuten

„Mama, Papa, was ist Diabetes?“
Wie erklärt man einem kleinen Kind, was Diabetes ist und für den Alltag bedeutet? Professor Roswith Roth sagt, worauf Eltern achten sollten, und bietet dazu eine kindgerechte Geschichte über Diabetes an.

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Finn wehrt sich beim Katheter-Wechsel – was tun?
Alle zwei Tage Katheter-Wechsel, alle zwei Tage Tränen und Kämpfe – der vierjährige Finn wehrt sich vehement. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, wie Eltern ihrem Kind die Angst vor der Prozedur nehmen können.

4 Minuten

Was tut Müttern und Vätern gut?
Das Leben mit einem Kind mit Diabetes ist anstrengend - auch wenn die Werte eigentlich gut sind. Eine Mutter-Kind-Kur kann helfen, wieder neue Kräfte zu sammeln. Worauf es ankommt, erklärt Prof. Ralf Schiel.

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Wo finde ich Hilfe bei einer Essstörung?
Jessica ist 17, hat Typ-1-Diabetes – und lässt bewusst Insulin weg, um abzunehmen. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, wo Betroffene Hilfe bei einer Essstörung finden und warum der erste Schritt zur Behandlung so wichtig ist.

5 Minuten

Angst vor der Blutentnahme – was hilft?
Manche Kinder haben Angst vor der Blutentnahme, Injektionen oder anderen „Verletzungen“ ihres Körpers. Professor Karin Lange beschreibt, wie Eltern gelassen bleiben und ihrem Kind in dieser schwierigen Situation helfen können.

6 Minuten

Wenn Übergewicht auf die Seele drückt
Nach den Ergebnissen jüngst veröffentlichter Untersuchungen gilt mittlerweile die Mehrheit der Deutschen als übergewichtig. Zudem haben Fachleute festgestellt, dass zunehmend mehr Menschen von starkem ÜbergewichtSeit längerer Zeit beschäftigen sich die Forscher auch damit, wie sich die vielen Pfunde auf die Seele auswirken. Welche Belastungen beschreiben Menschen, die unter ihrem Gewicht leiden? Welche Auswege und Hilfen …
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 15 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂