Psyche

Eltern als Diabetes-Manager: Stress und Belastung vermeiden

4 Minuten

Eltern als Diabetes-Manager: Stress und Belastung vermeiden
In der AMBA-Studie (1), an der sich über 1100 Familien von Kindern mit Diabetes aus neun deutschen pädiatrischen Diabeteszentren beteiligt haben, gab die Mehrheit der Eltern an, erheblich durch das Diabetesmanagement gefordert zu sein. So berichteten 33% von einer "hohen" und 16% von einer "sehr hohen" allgemeinen Belastung im Alltag. Bei der Frage nach der …

4 Minuten

Kinder mit Diabetes: Selbständig mit AID – kein Problem?
AID-Systeme gelten als Meilenstein in der Behandlung von Kindern mit Typ-1-Diabetes. Doch wie selbständig können Kinder damit wirklich umgehen? Ein Blick in Alltag, Schule und Familie zeigt: Technik hilft – aber Begleitung bleibt essenziell.
Community-Beitrag

3 Minuten

Wie lernt man, Diabetes-Bedürfnisse zu kommunizieren? – Teil 2
Die Wichtigkeit, über den Diabetes zu reden und seine diesbezüglichen Bedürfnisse zu kommunizieren, hat Mia am eigenen Leib erfahren. Die Geschichte dazu erzählt sie uns in Teil 2 ihrer Beitragsreihe.
Community-Beitrag

3 Minuten

Wie lernt man, Diabetes-Bedürfnisse zu kommunizieren? – Teil 1
Über den eigenen Diabetes zu sprechen fällt vielen Betroffenen schwer – aus Rücksicht, Scham oder dem Wunsch, nicht aufzufallen. Mia lebt seit 27 Jahren mit Typ-1-Diabetes und zeigt, wie sie gelernt hat, ihre Bedürfnisse offen zu kommunizieren.
Community-Beitrag

3 Minuten

Probleme mit dem Diabetes-Management: Kommunikation mit uns selbst
Mia thematisiert heute, wie die Kommunikation mit uns selbst abläuft, wenn das Diabetes-Management nicht so glatt läuft oder Probleme entstehen. Dazu verrät sie uns ihre Anleitung, was sie gegen negative Gedanken tut.
Stress erhöht das Schlaganfallrisiko um bis zu 30 Prozent

2 Minuten

Stress erhöht das Schlaganfallrisiko um bis zu 30 Prozent
Zu viel Stress ist ungesund – das ist allgemein bekannt. Wie sehr dieser das Schlaganfallrisiko mitunter erhöht, belegen nun aktuelle Studienergebnisse. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) rät daher dringend zur Stressprävention und ruft weiter dazu auf, bei Schlaganfallsymptomen unverzüglich medizinische Hilfe zu suchen, um Langzeitschäden zu verhindern.

3 Minuten

Warum die Psyche bei Diabetes eine wichtige Rolle spielt
Probleme mit der Stoffwechsel-Einstellung lösen bei Menschen mit Diabetes häufig Stress aus. Die mentale Anspannung führt ihrerseits dann wieder zu Schwierigkeiten beim Management der Blutzuckerwerte – es entwickelt sich ein Teufelskreis, der sich in der Regel nur durchbrechen lässt, wenn in der medizinischen Behandlung auch die psychische Verfassung der Betroffenen berücksichtigt wird. Worauf dabei zu …

5 Minuten

Konsequenz in der Kindererziehung – geht es nicht auch ohne?
Eltern stehen oft vor der Frage: Muss ich immer konsequent sein? Ein Selbstversuch zeigt – Regeln geben Kindern Halt, fördern Selbstverantwortung und entlasten den Familienalltag. Doch auch Ausnahmen dürfen ihren Platz haben.

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Sollen wir die Lehrerin über Leos positiven Autoantikörper-Befund informieren?
Wegen Leos positiven Autoantikörper-Befund stellt sich für seine Eltern eine praktische Frage: Sollen sie die Lehrerin und Schule darüber informieren? Prof. Dr. Karin Lange erklärt, was Eltern in dieser frühen Phase des Typ-1-Diabetes wissen sollten.

2 Minuten

Stress und Überbelastung können Typ-2-Diabetes fördern
Eine hohe Arbeitsbelastung, viele familiäre Verpflichtungen und permanenter Zeitdruck setzen viele Menschen heutzutage unter dauerhaften Stress. Eine anhaltende Überbelastung kann auch die körperliche Gesundheit schädigen. Möglicherweise ist dauerhafter Stress sogar mitverantwortlich für die Entstehung von Typ-2-Diabetes gerade bei jüngeren, im Arbeitsleben stehenden Menschen.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße