Psyche

Welt-Adipositas-Tag: Stigmatisierung beenden und Menschen mit Adipositas besser versorgen

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Welt-Adipositas-Tag: Stigmatisierung beenden und Menschen mit Adipositas besser versorgen
Jedes Jahr am 4. März wird der Welt-Adipositas-Tag (engl.: „World Obesity Day“) begangen. Ziel ist es, um auf die Situation und Versorgungslage von Betroffenen mit starkem Übergewicht aufmerksam zu machen. Denn nach wie vor sind Menschen mit Adipositas großen Belastungen und einer Stigmatisierung ausgesetzt, zudem sind Therapie-Angebote derzeit noch unzureichend.

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Als junge Frau mit Typ-2-Diabetes: Aufklären und Vorurteile überwinden
Caro ist eine junge Frau, die mit Typ-2-Diabetes lebt. Immer wieder reagieren Menschen ungläubig auf diese Tatsache: „Typ-2-Diabetes? So was kriegen doch nur alte Menschen!“ Auch Schuldzuweisungen gehören zum Alltag. Ihren Blog und Instagram-Kanal nutzt sie zum Aufklären über Diabetes Typ 2, auch um Vorurteile abzubauen. Wie es ihrer Meinung nach gelingen kann, negative Bewertungen aufgrund des Diabetes zu überwinden, erzählt sie im Interview.

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Body-Shaming – es gibt keinen „Happy Obese“
Übergewicht bringt gesundheitliche Probleme auf verschiedenen Ebenen mit sich. Aber auch kosmetisch fühlen sich Menschen mit einem Zuviel auf der Waage oft unwohl – sie schämen sich für ihr Aussehen. Verstärkt werden kann das durch Body-Shaming von außen wie Blicke oder entsprechende Bemerkungen. Wie die Mechanismen hierbei ablaufen, was man selbst tun kann und was die Wissenschaft sagt, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Abnehmen findet auch im Kopf statt
Abnehmen findet im Kopf statt. Tja – findet nicht eigentlich alles im Kopf statt? Zumindest unsere Vorsätze finden dort statt. Liebe oder andere Emotionen sollen im Herzen wohnen oder aus dem Bauch kommen. Erfahren Sie hier mehr über die Zusammenhänge und wie der Vorsatz, abzunehmen, auch im Bauch und im Herzen landen kann.
Studie Bei Stress und Frust essen Heranwachsende mehr Ungesundes

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Studie: Bei Angst, Stress und Frust essen Heranwachsende mehr Ungesundes
Eine aktuelle Untersuchung hat ermittelt, wie emotionale Zustände die Ernährungsgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Dabei zeigte sich, dass Heranwachsende als Reaktion auf negative Emotionen wie Angst, Stress und Frust mehr Süßes und Fettes essen.
„Blickwinkel Diabetes“-Gründerin Lea Raak im Interview: Blick für individuelle Lebensrealitäten

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„Blickwinkel Diabetes“-Gründerin Lea Raak im Interview: Blick für individuelle Lebensrealitäten
Für ihren Verein „Blickwinkel Diabetes“ bekam Lea Raak im vergangenen Jahr den Thomas-Fuchsberger-Preis. Warum sie sich für Menschen mit Diabetes engagiert und was sie sich von Menschen ohne Diabetes wünscht, erzählt sie im Interview.
Leben mit Diabetes Online-Umfrage unter Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes

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Alltag mit Diabetes: Online-Umfrage unter Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes
Der Alltag mit Typ-1-Diabetes ist mit einer Vielzahl von Herausforderungen verbunden, die zu täglichen Belastungen führen können. Wie sich Betroffene fühlen und mit Typ-1-Diabetes umgehen, dem will eine Studentin der Hochschule Magdeburg Stendal nun in ihrer Masterthesis nachgehen. Sie richtet sich mit einer Online-Umfrage an Menschen ab 18 Jahren mit einem diagnostizierten Typ-1-Diabetes.
Befragungspanel: Mit dia·link zur Diabetes-Forschung beitragen

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Befragungspanel: Mit dia·link zur Diabetes-Forschung beitragen
Das Forschungsprojekt dia·link ermöglicht Menschen mit Diabetes und deren Umfeld, aktiv an Diabetes-Forschung teilzunehmen. Mit einem Befragungspanel werden online Erfahrungen und Meinungen gesammelt, um die Lebensqualität Betroffener zu verbessern und die Diabetesversorgung zu optimieren.

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Nachgefragt | Psychologie: Wann und warum hat unser Kind Übergewicht?
Übergewicht bei Kindern mit Typ-1-Diabetes ist ein sensibles Thema – gerade wenn die Therapie gut läuft. Doch wie entsteht das Zuviel an Kilos, und was können Familien konkret tun? Prof. Dr. Karin Lange gibt in der Rubrik „Nachgefragt | Psychologie“ Antworten.

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Ihr Kind ist (auch) ein Diabetes-Manager – mit wertzuschätzenden Leistungen
Ein Kind mit Typ-1-Diabetes ist weit mehr als Patient – es ist auch ein Diabetes-Manager mit wertzuschätzenden Leistungen. Der Beitrag zeigt, wie Eltern durch Verständnis, Kommunikation und Anerkennung das Selbstvertrauen und die Eigenständigkeit ihres Kindes stärken können.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße