Psyche

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Schulleistungen: Welche Rolle spielt der Diabetes?

Kinder mit Typ-1-Diabetes schneiden in der Schule genauso gut ab wie andere – das zeigen internationale Studien. Eltern sollten ihnen etwas zutrauen, statt den Diabetes vorschnell als Ursache für Schulprobleme zu sehen, rät Prof. Dr. Karin Lange.
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„Time in Range“ und „Time in tight Range“ – oder doch eher „Zeit in Rage“? 🤯

„Time in Range“ (TIR) und mittlerweile auch „Time in Tight Range“ (TITR) sind jedem CGM-nutzenden Menschen mit Diabetes ein Begriff. Doch sind solche strikten Therapieparameter überhaupt hilfreich, da sie ja mitunter dafür sorgen, dass die psychische Belastung durch das alltägliche Diabetesmanagement noch größer werden? Caro hat sich darüber Gedanken gemacht.
Community-Beitrag

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Diabetes und Achtsamkeit – warum?

Das Diabetes-Management kann mitunter ganz schön aufreibend und stressig sein: der Umgang mit den Emotionen, dem Stress, dem Frust, den das ständige Rechnen, Vorausplanen, Anpassen, und das vorprogrammierte Scheitern. Achtsamkeitsübungen können dabei helfen, den emotionalen Stress zu reduzieren, weiß Mirjam zu berichten.

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Das juckt mich nicht – Hauterkrankungen und Psyche bei Diabetes

Die Haut als vermeintlicher Spiegel zur Seele – was ist dran an den vielen Sprichwörtern und Redewendungen wie "Das juckt mich nicht", die den Zusammenhang zwischen Haut(bild) und seelischer Gesundheit vermitteln? Unsere Haut gibt auch ohne große Analyse Auskunft über unser Innenleben: Sie zieht sich zusammen bei Kälte, errötet bei Scham, erblasst bei Schreck.

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Tipps für Eltern: Wie umgehen mit Angst vor Diabetes-Folgeerkrankungen?

Manche Eltern sorgen sich, wenn ihre Kinder mit Diabetes zu hohe Werte aufweisen – insbesondere in Bezug auf Folgeerkrankungen. Bis zu welchem Punkt ist dies berechtigt und was hilft ihnen, sich nicht von der Zukunftsangst überrollen zu lassen?

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Fachpsychologin berät kostenfrei Eltern von Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes

Die Diagnose Diabetes mellitus kann das Leben von Heranwachsenden und ihren Familien auf den Kopf stellen. Treten zeitweise oder über längere Phasen Probleme mit der Akzeptanz der Erkrankung auf, kann dies zu Konflikten in der Eltern-Kind-Beziehung führen. Diplom-Psychologin Isabel Laß ist Diabetes-Fachpsychologin DDG sowie Paar- und Familientherapeutin. In offenen Online-Sprechstunden steht sie Eltern regelmäßig und …
Welt-Adipositas-Tag: Stigmatisierung beenden und Menschen mit Adipositas besser versorgen

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Welt-Adipositas-Tag: Stigmatisierung beenden und Menschen mit Adipositas besser versorgen

Jedes Jahr am 4. März wird der Welt-Adipositas-Tag (engl.: „World Obesity Day“) begangen. Ziel ist es, um auf die Situation und Versorgungslage von Betroffenen mit starkem Übergewicht aufmerksam zu machen. Denn nach wie vor sind Menschen mit Adipositas großen Belastungen und einer Stigmatisierung ausgesetzt, zudem sind Therapie-Angebote derzeit noch unzureichend.

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Vorurteile überwinden: Aufklären über Typ-2-Diabetes

Diabetes-Journal: Du setzt dich für Aufklärung beim Thema Diabetes ein und kämpfst gegen Stigmatisierung. Weshalb ist dir das Thema wichtig?Deswegen möchte ich helfen, über Diabetes aufzuklären. Auch wenn über 8 Millionen in Deutschland mit Diabetes leben, wissen die wenigsten Menschen bis zu ihrer Diagnose etwas über die Erkrankung. Diese Unwissenheit über den Diabetes führt dazu, …

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Nachgefragt | Psychologie: Wann und warum hat unser Kind Übergewicht?

Übergewicht bei Kindern mit Typ-1-Diabetes ist ein sensibles Thema – gerade wenn die Therapie gut läuft. Doch wie entsteht das Zuviel an Kilos, und was können Familien konkret tun? Prof. Dr. Karin Lange gibt in der Rubrik „Nachgefragt | Psychologie“ Antworten.

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Mit Gelassenheit zu mehr Lebensqualität

"Achtsam durch den Tag mit Typ-1-Diabetes: mit Gelassenheit zu mehr Lebensqualität" lautet der Titel eines sechswöchigen Online-Seminars für Menschen mit Typ-1-Diabetes. Durchgeführt wird das

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  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

  • vio1978 postete ein Update vor 1 Tag, 20 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

  • renrew postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 1 Tag

    gibt es Tips oder Ratschläge dieser Pumpe betreffend?

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