Verkauf dir deine Diabetes-Therapie: #1 Einführung

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Verkauf dir deine Diabetes-Therapie: #1 Einführung

Marketing schafft es, Motivation herzustellen, ein Produkt zu kaufen. Dabei bedient es sich einer zielgerichteten Vorgehensweise und geschickter Kommunikationsmethoden, die Emotionen bei der Zielgruppe hervorrufen. Sich für eine Therapie zu motivieren, die durch Spritzen und Katheter unangenehm sein kann, ist eine große Leistung. Um diese Herausforderung zu meistern, kann man sich vom Marketing ein paar Methoden und Tricks abschauen.

Inspiration und Impulse für die eigene Motivation

Als Kommunikationsberaterin und Typ-1-Diabetikerin adaptiere ich Marketing-Kniffe auf die Motivation für die Diabetes-Therapie. Dabei fordere ich auf, euch mit der eigenen Motivation zu beschäftigen und gebe verschiedene Übungsanleitungen. Durch die Erläuterung von Methoden wie dem Journaling sowie eigenen Erfahrungen zum Schreiben und aus dem eigenen Diabetes-Alltag erhaltet ihr zudem Inspiration und Impulse für langfristige Motivation.

Kurs-Module im Überblick:

  1. Einführung: Warum der Vergleich mit dem Marketing lohnt
  2. Vom Ziel und der Zielgruppe – lerne dich und deine Herausforderungen kennen
  3. Darstellung vs. Wirkung – warum entscheidend ist, wie du mit dir kommunizierst
  4. Vision und Mission – entwickle deinen Diabetes-Slogan für mehr Motivation
  5. Die Auswahl der Kanäle – gestalte Werbeplakate für dich selbst und finde den passenden Platz
  6. Journaling – erziele mit dem etwas anderem Tagebuch langfristige Erfolge
  7. Ein Buch oder ein Blog – schreib dich frei und entwickle dein Happy-End mit Storytelling
  8. Learning by doing – sei geduldig und mach deine Erfahrungen

*Dieses Zitat stammt übrigens von Charles Lazarus, der die Spielwarenkette Toys „R“ Us gegründet und erfolgreich gemacht hat.

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„Zuhören können ist der halbe Erfolg“* - denn wer zuhört, versteht, was im Gegenüber vorgeht. Und wer sich selbst zuhört, versteht sich selbst. Klingt logisch – und ist wichtig, denn: Nur, wer sich selbst versteht, kann seine Ziele und Handlungen danach ausrichten. Wie das geht, wenn es um das Diabetes-Management geht, beschreibt euch Stephanie sehr gut verständlich im Video.

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    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 6 Tagen, 4 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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