- Soziales und Recht
74.000 Euro für Spendenprojekte
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Die Dachorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe konnte auf seiner Charity Gala am Ende der vergangenen Woche viele Spendengelder für zwei Förderprojekte einsammeln.
Auf der 4. Diabetes-Charity-Gala wurde nicht nur der “Thomas-Fuchsberger-Preis” an Rechtsanwalt Oliver Ebert verliehen, um ihn für sein vielschichtiges soziales Engagement zu ehren, es konnten auch viele Spenden eingesammelt werden: Insgesamt kamen rund 74.000 Euro zusammen.
Davon profitieren werden zwei gemeinnützige Spendenprojekte, die von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe unterstützt werden: Das Projekt “SMS. Sei schlau. Mach mit, Sei fit”, das Schülerinnen und Schüler für gesunde Ernährung und mehr Bewegung begeistern soll sowie das Projekt “Ferienfreizeiten – Next Generation”, das Freizeit-Angebote für Kinder und Jugendliche fördert und ihnen dadurch Urlaub mit Sport, Spiel und jeder Menge Spaß ermöglicht.
Scheckübergabe an prominente Diabetiker
Die Schecks mit Großspenden von den Unternehmen Lilly Diabetes, Roche Diagnostics, Medtronic, Boehringer Ingelheim und Novo Nordisk wurden diesmal bei der Gala stellvertretend für diabetesDE an prominente Betroffene übergeben: den Moderator Harry Wijnvoord und die Sängerin Agata Bonafe Mongiovi (“The Biggest Looser”), beide Typ-2-Diabetiker, sowie die Volleyball-Nationalspielerin Maren Brinker, die Moderatorin Shirin Valentine (VIVA) und die Leichtathletin Maria Dietz, alle Typ-1-Diabetiker.
Spendenkonto 60 60
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 100 205 00
IBAN DE59 1002 0500 0001 1888 00
BIC BFSWDE33BER
oder online unter www.diabetesde.org/gala2014
von gh / diabetesDE
Diabetes-Journal, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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lena-schmidt postete ein Update vor 4 Tagen, 13 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße