- Soziales und Recht
Aus “DDB Landesverband Hessen” wird “Diabetiker Hessen e.V.”
2 Minuten

Zum 1. Januar 2017 wird der Verband umbenannt in die “Diabetiker Hessen e.V.” (DHE). Grund dafür ist der Wechsel des Bundesverbands. Dennoch bleibt er, was er seit seiner Gründung war, ein rechtlich selbständiger Verein.
In einer außerordentlichen Delegiertenversammlung, dem höchsten Organ des Verbandes, hat sich eine deutliche Mehrheit der Delegierten im September 2016 für einen Austritt aus dem Bundesverband “Deutscher Diabetiker Bund e.V.” entschieden. Diesen Schritt haben auch andere Landesverbände vollzogen.
In der gleichen Versammlung wurde ebenfalls mit Mehrheit der Beitritt zum neuen Bundesverband “Deutsche Diabetes Föderation e.V.” (DDF) beschlossen.
Was bedeutet das für die Mitglieder?
In einem Satz gesagt: Es ändert sich nichts, da die gleiche Organisation bleibt.
- Die Strukturen und Ihre Ansprechpartner bleiben in vollem Umfang erhalten.
- Die Ziele sind weiterhin, das Beste für die Mitglieder und die beste Versorgung für alle Menschen mit Diabetes zu erreichen.
- Die Mitgliedsbeiträge bleiben stabil.
- Alle durch die Namenänderung notwendigen Umstellungen erledigt die Landesgeschäftsstelle.
- Die Mitarbeiterinnen in der Landesgeschäftsstelle beantworten gerne Ihre Fragen.
- Auch die Vorstandsmitglieder stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Was sich aber ändert und zwar zum Besseren
- Die Mitglieder erhalten ab Januar 2017 monatlich ohne Mehrkosten das Diabetes Journal als Mitgliederzeitschrift.
- Wer bisher das Diabetes Journal im Abonnement bezogen hat, spart somit die Abonnementkosten
- Die Zeitschrift Subkutan (6 x im Jahr) entfällt dafür.
Warum braucht der Diabetiker Hessen e.V. überhaupt einen Bundesverband?
Eines der Ziele ist es weiterhin, auf die Gesetzgebung und über Patientenvertreter zu Gunsten der Menschen mit Diabetes Einfluss zu nehmen. Während das auf Landesebene möglich ist, braucht der Verein auf Bundesebene den Zusammenschluss mit anderen selbständigen Verbänden. Die in der neugegründeten DDF vereinten Organisationen haben zusammen schon jetzt über 20.000 Mitglieder, während die verbliebenen DDB – Verbände zusammen nur noch auf circa 6.000 Mitglieder kommen. Es ist absehbar, wer die höhere Durchsetzungskraft haben wird.
Mitglieder werden gebeten, dem Verein treu zu bleiben. Andere Diabetiker sind eingeladen, sich ihm anzuschließen. Das Motto lautet: “Gemeinsam sind wir stark!”
Quelle: Pressemitteilung des http://DiabetikerHessene.V.
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florahdo postete ein Update vor 4 Tagen, 18 Stunden
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 1 Woche
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
moira postete ein Update vor 1 Woche
Hallo!
Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
Ich wüsste gerne wie gut das klappt.- moira antwortete vor 6 Tagen, 9 Stunden
Ich meinte Liberty





Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?