- Soziales und Recht
Deutsche wissen wenig über Volkskrankheit Diabetes
6 Minuten
Erschreckendes Nicht-Wissen zum Thema Diabetes: Eine repräsentative Befragung brachte zutage, dass es in der deutschen Bevölkerung enorme Wissenslücken bezüglich der hierzulande am weitesten verbreiteten Volkskrankheit gibt.
Knapp drei Viertel der Bevölkerung (74 Prozent) können den Unterschied zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2 nicht korrekt benennen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage von über 1.000 Teilnehmern ab 14 Jahren im Auftrag der Krankenkasse Knappschaft anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November. Auch hinsichtlich der Ursachen, Symptome und Folgen der Volkskrankheit offenbaren die Deutschen zum Teil große Wissenslücken. Dabei zählt Diabetes mit knapp 7,6 Millionen Erkrankten, einschließlich einer Dunkelziffer von etwa zwei Millionen, in Deutschland zu den größten Volkskrankheiten.
Vergleicht man die aktuellen Daten mit einer forsa-Umfrage im Auftrag des Wirtschaftsjahres Gesundheitsforschung aus dem Jahr 2011, hat sich das Wissen über Diabetes in der Bevölkerung in den vergangenen fünf Jahren in vielen Bereichen verschlechtert. Dabei gewinnt die Krankheit hierzulande zunehmend an Relevanz.
„Die Anzahl der Patienten mit Diabetes in Deutschland hat in den vergangenen zehn Jahren um etwa 1,3 Millionen zugenommen. Obgleich der Typ-2-Diabetes im Vordergrund steht, stieg auch die Anzahl der Neuerkrankungen an Typ-1-Diabetes bei unter 14-Jährigen deutlich an. In den kommenden Jahren ist eine weitere Zunahme zu erwarten. Die Dunkelziffer an nicht diagnostizierten Diabetesfällen ist ebenfalls nicht zu unterschätzen und wird auf etwa zwei Prozent der Bevölkerung zwischen 20 und 79 Jahren geschätzt“, so Üniversite Doç. (Univ.Kurul) Dr. med. Irfan Vardarli, Leiter der Abteilung für Diabetologie und Endokrinologie am Klinikum Vest.
Wie präsent das Thema für viele Menschen ist, spiegelt sich auch in den aktuellen Umfrageergebnissen wider: Rund ein Drittel der Befragten (35 Prozent) gibt an, selbst von Diabetes betroffen zu sein beziehungsweise jemanden aus dem näheren Familien- oder Bekanntenkreis zu kennen, der vom Diabetes Typ 1 oder 2 betroffen ist.
Unterschiede zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2 sind den meisten unbekannt
Insgesamt fühlt sich knapp die Hälfte aller Befragten (49 Prozent) eher schlecht beziehungsweise sehr schlecht zum Thema Diabetes informiert. Insbesondere die jüngeren Befragten unter 45 Jahren fühlen sich nicht so gut informiert. Vor allem mit der Benennung der Unterschiede zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2 haben die meisten Deutschen Schwierigkeiten. So können beinahe drei Viertel der Befragten (74 Prozent) den Unterschied nicht korrekt benennen. In der Altersklasse zwischen 14 und 44 Jahren kann nur knapp jeder Fünfte den Unterschied richtig angeben.
Mehr als jeder Dritte ist direkt oder indirekt von Diabetes betroffen
35 Prozent der Befragten geben an, selbst von Diabetes betroffen zu sein bzw. jemanden im Verwandten- oder Bekanntenkreis zu kennen, der an Diabetes Typ 1 oder Diabetes Typ 2 erkrankt ist. Frauen sind hierbei stärker betroffen als Männer (37 zu 33 Prozent). Zudem sind die 14- bis 29-Jährigen (37 Prozent) sowie die über 60-Jährigen (38 Prozent) überdurchschnittlich stark betroffen.
Knapp die Hälfte der Deutschen fühlt sich schlecht informiert
49 Prozent der Probanden fühlen sich eher schlecht (33 Prozent) bzw. sehr schlecht (16 Prozent) über die Krankheit informiert. Die Altersgruppe ab 45 Jahren fühlt sich besser informiert als die 14- bis 44-Jährigen. Personen, die direkt oder indirekt betroffen sind, fühlen sich deutlich besser informiert als diejenigen, welche nicht betroffen sind (67 zu 38 Prozent). Insgesamt fühlen sich 51 Prozent der Frauen eher gut oder sehr gut informiert, bei den Männern trifft dies auf 45 Prozent zu.
Drei Viertel kennen richtigen Unterschied zwischen Diabetes-Typen nicht
74 Prozent der Befragten können den richtigen Unterschied zwischen Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 nicht benennen. Während 33 Prozent der Frauen den Unterschied richtig benennen können, tun dies bei Männern 19 Prozent. Befragte ab 45 Jahren können den Unterschied häufiger benennen als jüngere Probanden. Ein Merkmal von Diabetes können 15 Prozent nennen, jedoch ohne dies bewusst einem Typen zuordnen zu können.
64 Prozent der Befragten können Ursachen und Risikofaktoren von Diabetes Typ 2 benennen. Im Rahmen einer forsa-Studie im Auftrag des Wirtschaftsjahres Gesundheitsforschung im Jahr 2011 konnten dies 67 Prozent der Studienteilnehmer. 38 Prozent der Probanden geben Übergewicht als Ursache und Risikofaktor für Diabetes Typ 2 an. Ebenso sind mangelnde Bewegung (29 Prozent) sowie die Ernährung (27 Prozent) bekannte Risikofaktoren für das Auftreten der Krankheit. Zu den weniger bekannten Risikofaktoren zählen Alkohol- und Zigarettenkonsum (je vier Prozent) sowie Stress (ein Prozent). 69 Prozent der Frauen können mindestens eine Ursache nennen, bei den Männern sind es 59 Prozent. Die 30- bis 49-Jährigen können überdurchschnittlich häufig Ursachen und Risikofaktoren benennen.
Nahezu die Hälfte der Deutschen kennt weder Symptome noch Anzeichen
48 Prozent der Befragten können keine Symptome oder Anzeichen von Diabetes Typ 2 nennen. 2011 lag dieser Wert bei 42 Prozent. 60 Prozent der Frauen konnten mindestens ein Symptom oder Anzeichen korrekt benennen, bei den Männern sind es 46 Prozent. Die am häufigsten genannten Symptome sind vermehrter Durst (30 Prozent), Schwindel (12) sowie Müdigkeit (11) und Kraftlosigkeit (7). Nicht so bekannt sind unter anderem Anzeichen wie Muskelkrämpfe, Heißhunger und schlechte Wundheilung (je ein Prozent). Befragte über 45 Jahren können häufiger Symptome und Anzeichen für Diabetes Typ 2 nennen als jüngere Befragte.
Meistgenannte Folge sind Augenerkrankungen
Die mit Abstand bekannteste Folge von Diabetes sind Augenerkrankungen (23 Prozent). Weitere bekannte Folgeerkrankungen umfassen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und das Diabetische Fußsyndrom (je 14 Prozent) sowie Nierenerkrankungen und Herzinfarkt (je 10 Prozent). Weniger bekannte Folgeerkrankungen sind Gelenk- und Lebererkrankungen sowie Bluthochdruck (je ein Prozent). Im Vergleich zu 2011 können 2016 sieben Prozent weniger (68 zu 61 Prozent) eine Folgeerkrankung korrekt benennen. 67 Prozent der Frauen ist mindestens eine Folgeerkrankung bekannt, bei den Männern gilt dies für 54 Prozent.
Mehr als zwei Drittel wünschen sich Info- und Teilnahmeangebote von Krankenkassen
72 Prozent der Befragten fänden es gut bzw. sehr gut, wenn sie von ihrer Krankenkasse umfangreiche Informations- und Teilnahmeangebote erhalten würden. Befragte, die direkt oder indirekt von Diabetes betroffen sind, befürworten Informations- und Teilnahmeangebote zu 78 Prozent, während Personen, die nicht betroffen sind, dies zu 68 Prozent tun. Zudem befürworten Frauen solche Angebote stärker als Männer (77 zu 68 Prozent). Das Interesse an den Angeboten ist in allen befragten Altersklassen nahezu gleich hoch.
Während bei Typ-1-Diabetes ein absoluter Insulinmangel vorliegt, ist der Typ-2-Diabetes mellitus insbesondere durch einen relativen Insulinmangel gekennzeichnet. Bei Typ-1-Diabetes handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, bei der unter anderem Virusinfektionen die insulinproduzierenden Betazellen zerstören. Somit müssen Patienten mit Typ-1-Diabetes von Anfang an mit Insulin behandelt werden. Der Typ-2-Diabetes kann über viele Jahre zunächst ohne Insulin, vorwiegend mit Tabletten behandelt werden; später kann eine zusätzliche Insulintherapie erforderlich sein.
„Patienten mit Typ-1-Diabetes sind jünger, wobei nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen etwa die Hälfte dieser Patienten über 30 Jahre alt ist. Typ-2-Diatebetes tritt typischerweise im Erwachsenenalter auf und betrifft überwiegend adipöse Personen mit einer genetischen Veranlagung. Wenn beispielsweise die Eltern beide einen Typ-2-Diabetes haben, beträgt das Typ-2-Diabetes-Risiko für die Kinder bereits 70 bis 80 Prozent. Bei Typ-1-Diabetes ist die genetische Veranlagung nicht so ausgeprägt“, erklärt Dr. Vardarli.
Nur knapp die Hälfte der Deutschen erkennt die Diabetes-Symptome
Fast zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) kennen zumindest eine Ursache von Diabetes Typ 2. Im Jahr 2011 lag dieser Wert noch bei 67 Prozent. Zu den am häufigsten genannten Ursachen zählen Übergewicht (38 Prozent), Bewegungsmangel (29 Prozent) sowie unbewusste Ernährung (27 Prozent). Mit 52 Prozent kann knapp über die Hälfte der Probanden mindestens ein Symptom richtig benennen. Im Vergleich dazu konnten dies vor fünf Jahren noch 58 Prozent.
Das mit Abstand bekannteste Symptom ist vermehrter Durst (30 Prozent). Daneben zählen Schwindel (12 Prozent) und Müdigkeit (11 Prozent) zu den am häufigsten genannten Anzeichen. 61 Prozent können potentielle Folgeerkrankungen von Diabetes Typ 2 benennen. Dies ist im Vergleich zu 2011 ein Rückgang von sieben Prozent. Die meistgeannten Folgeerkrankungen sind Augenkrankheiten (23 Prozent), gefolgt von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und dem Diabetischen Fußsyndrom (je 14 Prozent) sowie Nierenerkrankungen und Herzinfarkt (je zehn Prozent).
Frauen kennen sich besser aus beim Thema Diabetes als Männer
Auffällig ist, dass Frauen sowohl über Ursachen, Risikofaktoren, Symptome und Anzeichen als auch Folgeerkrankungen von Diabetes Typ 2 durchweg besser Bescheid wissen als Männer. So können 60 Prozent der Frauen mindestens ein Anzeichen für Diabetes richtig benennen, bei den Männern sind es lediglich 46 Prozent. Nahezu der Hälfte der Männer (46 Prozent) sind keine Folgeerkrankungen bekannt, bei den Frauen trifft dies auf ein Drittel der Befragten (33 Prozent) zu.
Darüber hinaus kann ein Drittel der weiblichen Umfrageteilnehmer (33 Prozent) den Unterschied zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2 richtig benennen, bei den Männern sind es weniger als ein Fünftel (19 Prozent). Auch in der subjektiven Wahrnehmung fühlen sich Frauen besser informiert als Männer: 51 Prozent der Frauen halten sich für sehr gut bis gut informiert, während es bei den Männern nur 45 Prozent sind.
Jedoch dürfen Männer die Krankheit keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen: „Die Anzahl der männlichen Patienten ist in den vergangenen Jahren stärker gestiegen als die der weiblichen. Grundsätzlich ist das Risiko für eine Neuerkrankung an Diabetes bei Männern höher als bei Frauen“, warnt Dr. Vardarli.
Wunsch nach Informations- und Teilnahmeangeboten ist groß
Sowohl bei Männern als auch bei Frauen ist der Wunsch nach Informations- und Teilnahmeangeboten groß: 72 Prozent fänden es gut oder sehr gut, wenn sie von ihrer Krankenkasse umfangreiche Informations- und Teilnahmeangebote für strukturierte Behandlungsprogramme zum Thema Diabetes erhalten könnten. Mit ihrem Gesundheitsprogramm gut DABEI bietet beispielsweise die Krankenkasse Knappschaft die Möglichkeit zur umfassenden Aufklärung rund um das Thema.
Quelle: Pressemitteilung der Knappschaft
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Bewegung
3 Minuten
- Bewegung
3 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
-
schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 6 Tagen, 3 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
-
tako111 postete ein Update vor 4 Wochen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
-
katrin-kraatz antwortete vor 4 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
-

Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße