Verschwindet ein Präparat nach dem anderen?

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Verschwindet ein Präparat nach dem anderen?

Linagliptin nehmen Typ-2-Diabetiker zur Blutzuckersenkung einmal täglich als Tablette, wenn z. B. die Therapie mit Metformin nicht ausreicht. Bereits im August 2011 erhielt das Diabetesmedikament die Zulassung von der

Auch Kombi-Präparat ohne Zusatznutzen!

Keinen Zusatznutzen sieht das

Die Hersteller

Zu den Arzneimitteln für Typ-2-Diabetiker, die im Rahmen der Allianz der beiden Unternehmen entwickelt wurden, zählt neben Komboglyze und dem Wirkstoff

Auch andere Diabetesmedikamente stehen auf der Kippe

Schon im Juni 2012 hatte der G-BA den Bestandsmarkt der

Betroffen sind die Wirkstoffe

880.000 Diabetiker betroffen

Die

Die Organisation

IQWiG sieht für Dapagliflozin keinen Zusatznutzen

Für den SGLT-2-Hemmer Dapagliflozin, der ersten Substanz aus einer völlig neuen Gruppe von Diabetesmedikamenten, sieht das IQWiG bei der frühen Nutzenbewertung keinen Zusatznutzen, wie es Mitte März bekanntgab.

Der SGLT-2-Hemmer wird einmal täglich eingenommen und bewirkt, dass überschüssiger Zucker durch den Harn ausgeschieden wird. Dadurch werden erhöhte Blutzuckerwerte gesenkt. Das Medikament ist seit November 2012 zur Behandlung des Typ-2-Diabetes zugelassen und seit Januar 2013 auch in deutschen Apotheken erhältlich.Wir halten Sie auf dem Laufenden!


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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße