Weltdiabetestag – ein Tag im Zeichen des Diabetes

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Weltdiabetestag – ein Tag im Zeichen des Diabetes

Der 14. November steht jedes Jahr ganz im Zeichen des Diabetes – denn an diesem Tag finden weltweit Veranstaltungen statt, die die Volkskrankheit in den Fokus der Öffentlichkeit rücken sollen.

Weltdiabetestag: die Hintergründe

In jedem Jahr wird am 14. November der Weltdiabetestag begangen. Er wurde 1991 von der Internationalen Diabetesföderation IDF (International Diabetes Federation) und der Weltgesundheits­organisation (WHO) als globaler Aktionstag eingeführt, um auf die steigende Verbreitung des Diabetes mellitus und auf das Schicksal der Betroffenen aufmerksam zu machen. Das Datum geht auf den Geburtstag von Frederick Grant Banting (14. Nov. 1891 bis 21. Feb. 1941), der gemeinsam mit Charles Best 1921 das Insulin entdeckt hatte.

Der Weltdiabetestag 2017 auf diabetes-online.de
  • Veranstaltungen und Aktionen in Deutschland zum Weltdiabetestag 2017
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  • Stimmen zum Weltdiabetestag von Betroffenen, Verbandsfunktionären und Politikern.
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Im Dezember 2006 verabschiedete die Generalversammlung der UNO eine Resolution und erklärte damit den 14. November zu einem jährlich zu begehenden Tag der Vereinten Nationen. Der Diabetes ist damit die zweite Erkrankung nach HIV/AIDS, die zu einem offiziellen UN-Tag ausgerufen wurde.

Diesjähriges Hauptthema: „Augen auf den Diabetes“

Im Jahr 2016 wird das Hauptthema des Weltdiabetestages „Augen auf den Diabetes“ sein. Denn je früher ein Typ-2-Diabetes erkannt und behandelt wird, desto besser können Folgeerkrankungen vermieden werden. Viele Menschen leben aber nach wie vor mit Typ-2 Diabetes, ohne von der Krankheit zu wissen. Wenn die Krankheit diagnostiziert wird, ist es oft schon zu spät und Folgeschäden sind bereits entstanden.

Grundlegende Informationen über die Volkskrankheit Diabetes

„Sie haben Diabetes!“ – wer aus dem Mund seines Arztes diesen Satz hört, wird zunächst viele Fragen haben: „Was bedeutet das für mich?“ „Womit muss ich rechnen?“ Und vielleicht auch: „Was kann ich tun?“ Wir wollen Ihnen helfen, diese Fragen zu klären, und bieten Ihnen in unserer Rubrik Basiswissen fundierte Grundlagen-Informationen rund um das Thema Diabetes mellitus für einen ersten Ein- und Überblick.

Sie sind sicher unsicher, was ein bestimmter medizinischer Begriff bedeutet? Kein Problem, in unserem großen Diabetes-Lexikon können Sie ihn nachschlagen. Dort finden Sie rund 600 Erklärungen zu den wichtigsten Begriffe rund um das Thema Diabetes – von A wie „A-Zellen“ bis Z wie „Zystoskopie“.

Darüber hinaus finden Sie auf diabetes-online.de ein stetig wachsendes Angebot an aktuellen Informationen und Hintergünden – stöbern Sie über unsere Startseite, durch unsere Rubriken oder durchsuchen Sie mit der Suchfunktion gezielt das Archiv!

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 22 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂