Automatisierte Insulindosierung

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DiaTec 2022: AID-Systeme im Fokus
Im Fokus des Technologie-Kongresses DiaTec standen 2022 die AID-Systeme: Für wen sind sie geeignet? Was können sie? Und was nicht? Darüber diskutierten Expertinnen und Experten Ende Januar auf rein virtueller Ebene und bildeten sich so für ihre Arbeit in Praxis und Klinik fort.

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AID-Systeme: KI-Coaching für sicheren Umgang
Um das Vertrauen in AID-Systeme zu stärken und den sicheren Umgang mit dem selbstlernenden Algorithmus zu unterstützen, entwickelte das französische Unternehmen Diabeloop eigenen Angaben zufolge nun ein innovatives KI-Coachingprogramm. Durch die Vereinbarung von ersten Kooperationen mit privaten Krankenversicherungen möchte Diabeloop mit seinem KI-Coaching einen wichtigen Schritt in Richtung verbesserte Patientenversorgung gehen.
Schattenseiten der Diabetes-Technologie: Wie viel Cyborg soll in mir stecken? | Foto: Bastian Niemeier
Community-Beitrag

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Schattenseiten der Diabetes-Technologie: Wie viel Cyborg soll in mir stecken?
Basti ist eigentlich immer ein totaler Fan der neuesten technischen Entwicklungen im Diabetes-Bereich. Aber beim Nachdenken darüber sind ihm auch durchaus ein paar Schattenseiten aufgefallen, die mit den neuesten Systemen auf uns zukommen könnten. Er fragst sich: Wie viel Cyborg soll in mir stecken?

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Technischer Fortschritt: Wo bleibt der Mensch?
Mit beeindruckender Geschwindigkeit schreitet der technische Fortschritt in der Diabetestherapie voran. Manchmal fürchtet Diabetes-Jorunal-Chefredakteur Prof. Thomas Haak jedoch, dass manche Patient:innen und Behandler:innen Schwierigkeiten haben könnten, mit diesem Fortschritt mitzuhalten.

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Diabetes-Technologie: Gibt es eine Scheu vor der Technik?
Wollte jemand den kürzesten Artikel im Diabetes-Journal schreiben, könnten fünf Wörter als Antworten auf diese beiden Fragen genügen: „Gibt es eine Scheu vor der Technik?“ – Definitiv! „Wie kann diese Scheu überwunden werden?“ – Realistische Erwartungen und Schulung! Aber etwas mehr hat Dr. Dominic Ehrmann dann doch zu sagen.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße