kontinuierliche Glukosemessung

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Wenn Menschen mit Insulinpumpe altern
Eine Insulinpumpentherapie kann Lebensqualität und Stoffwechseleinstellung verbessern. Aber sie ist nicht in jeder Lebenssituation die richtige und unbedenkliche Diabetestherapie.

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Bessere Insulintherapie durch CGM: Zahlen, Daten, Fakten
Zu einer guten Insulintherapie gehört, dass Menschen mit Diabetes selbst ihre Blut- und/oder Gewebezuckerwerte messen – und strukturiert auswerten. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

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Erfolgsrezepte für ein gutes Leben mit Diabetes
Viele Menschen mit einem langjährigen Diabetes kommen sehr gut mit ihrer Krankheit klar. Was sind die Gründe dafür? Psychologe Prof. Bernd Kulzer reflektiert.

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Helfen neue Technologien auch Langzeit-Diabetikern?
Im Herbst letzten Jahres wurde durch den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses die kontinuierliche Glukosemessung (rtCGM) für insulinpflichtige Diabetiker eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch übernehmen immer mehr Kassen die Kosten für ein FGM-System, so dass mehr Menschen mit Diabetes die "unblutige Zuckermessung" durchführen können. Doch profitieren von diesen neuen Technologien auch diejenigen, die seit Jahrzehnten …

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Typ-F-Diabetes: F wie Familie, Freunde …
Kontinuierliche Glukosewerte per Smartphone automatisch an die Ehefrau übermitteln; der Jugendliche, der auch bei der Party Ratschläge von den Eltern aus der Ferne zu seinen hohen Werten per SMS bekommt: Die rasanten Fortschritte der Diabetes­technologie ermöglichen bald eine viel größere Einbeziehung des familiären Umfelds der Betroffenen. Diabetes-Experten sprechen von Diabetes „Typ F“, wenn Angehörige stark …

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Was tun bei Verhaltensänderungen durch Unterzuckerung?
In vielen Familien, in denen ein Mitglied Diabetes hat, steht die Sorge vor Unterzuckerungen ständig im Raum. Obwohl diabetische Ketoazidosen das Leben von Menschen mit Typ-1-Diabetes viel mehr bedrohen als zu niedrige Blutglukosewerte, fürchten Betroffene und Angehörige zuerst das plötzliche Eintreten einer schweren "Hypo". Solche Ängste können Beziehungen sehr belasten.

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Weniger Unterzucker durch neue Techniken?
Technische Innovationen – z. B. verbesserte Blutzuckermesssysteme, Insulinpumpen, kontinuierliche Glukosemessung (CGM) oder Flash-Glukosemessung (FGM) – können helfen, Unterzuckerungen (Hypogklykämien, abgekürzt: Hypos) zu vermeiden. Prof. Dr. Lutz Heinemann war an vielen Entwicklungen der letzten Jahre persönlich beteiligt. Im Interview spricht er auch darüber, was die Techniken der Zukunft bringen können.
Leben mit Diabetes Online-Umfrage unter Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes

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Umfrage zu Hypos, Messen, Diabetes-Alltag: über 2.000 Leser berichten
In einer vorherigen Ausgabe hatten wir zur Teilnahme an einer Umfrage aufgerufen: Über 2.000 Leserinnen und Leser machten mit und sagten uns, wie häufig sie messen, Hypos haben und was sie sonst im Diabetes-Alltag bewegt.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße