Schwangerschaft mit Diabetes

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DDG rät zum 75-g-oGT-Test bei Risikoschwangerschaften
Warum nicht gleich der zuverlässige Test? Statt des bisher üblichen einfachen Screeningtests, mit dem nicht zuverlässig jeder Schwangerschaftsdiabetes entdeckt werden könne, fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft zumindest bei allen Risikoschwangerschaften den Einsatz des präziseren oralen Glukosetoleranztests mit 75 g Glukose.
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Schwanger mit Typ-1-Diabetes – eine Frage der Einstellung
Schwanger mit Typ-1-Diabetes? „Alles eine Frage der Einstellung“, sagt Kathi. Welche Blutzuckerzielwerte gibt es, was sollte man vor und während der Schwangerschaft beachten und wie war ihre eigene Schwangerschaft? Kathi plaudert aus der Mini-Küch.
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Erfahrungsbericht einer Dia-Mama – Tipps für diejenigen, die es noch werden wollen
Schwanger mit Typ-1-Diabetes: Wie beeinflusst der Diabetes die Schwangerschaft? Was muss ich beachten während der Schwangerschaft? Wie wichtig ist eine normnahe Blutzuckereinstellung? Was sind die Risiken? Fragen, auf die Heike eine Antwort weiß.

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Mutter und Kind profitieren von künstlicher Bauchspeicheldrüse
In der Schwangerschaft ist ein Typ-1-Diabetes besonders schwer einzustellen. Mit der sich noch im Forschungsstadium befindlichen Closed-Loop-Technologie können jedoch bessere Blutzuckerwerte bei der werdenden Mutter erzielt werden als mit bisherigen Therapieoptionen, wie britische Forscher nun nachweisen konnten. Dies hat entscheidene Vorteile für Mutter und Kind.

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Schwanger und fit: Diabetes doppelt vorbeugen
Schwangerschaft – eine ganz besondere Phase im Leben einer Frau. Dem Kind einen guten Start zu verschaffen, welche Schwangere wünscht sich das nicht? Entscheidende Voraussetzungen dafür sind eine gesunde Lebensführung mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Schlaf, Nikotin- und Alkoholverzicht sowie regelmäßiger körperlicher Aktivität.

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Acht Diabetes-Mythen auf den Zahn gefühlt: Was stimmt, was stimmt nicht?
"Insulin macht dick!" oder "Diabetes bekommt man von zu viel Süßem!" oder "Fleischlose Ernährung und Diabetes – das geht gar nicht!". Klingt zunächst alles plausibel. Oder doch nicht? Unsere Experten klären Sie auf über hartnäckige Diabetes-Mythen.

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Risikotest für Diabetes nach der Schwangerschaft
Deutsche Forschern haben eine Formel entwickelt, mit der das persönliche Risiko für eine fortdauernde Diabeteserkrankung nach der Schwangerschaft leicht berechnet werden kann.

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Schilddrüse und Schwangerschaft: Was für Frauen mit Typ-1-Diabetes wichtig ist
Prof. Dr. Reinhard Zick zeigt in diesem Schwerpunkt-Beitrag anhand eines Patientenbeispiels, was Frauen mit Typ-1-Diabetes zum Thema Schilddrüse und Schwangerschaft wissen sollten.
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Kann ich Diabetikerin und stillende Mutter sein?
Diabetikerin und junge Mutter - gibt es hier Besonderheiten, die beachtet werden müssen? Heike wirft heute einen Blick auf das Thema Stillen.

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Schützt Diabetes der Mutter das ungeborene Kind vor Typ-1-Diabetes?
Werdende Mütter mit Diabetes geben ihrem ungeborenen Kind möglicherweise einen Schutz gegen Typ-1-Diabetes mit – das vermuten Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München und der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße