Schwangerschaft mit Diabetes

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Neue Broschüre von Dexcom und Expertin Ulrike Thurm
Für werdende Mütter mit Diabetes ist eine gute medizinische Betreuung wichtig, denn durch einen gut eingestellten Stoffwechsel können die Risiken während und nach einer Schwangerschaft für Mutter und Kind geringgehalten werden. Helfen kann dabei der Einsatz der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM). Eine neue Broschüre des Unternehmens Dexcom gibt hierzu praktische Tipps.
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Ich bin eine Mutter und habe Diabetes
Mutter zu sein mit (Typ-1-)Diabetes ist eine besondere Herausforderung, findet Heike. Und weil sie sicher ist, dass so manche Person ihre Erfahrungen teilen wird, erzählt sie ein bisschen aus ihrem Alltag.
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Von Unterzucker und Übelkeit
Toni ist schwanger und unglaublich glücklich darüber, ihr Diabetes aber brauchte ein bisschen Zeit, um sich mit ihr zu freuen. Denn die schwangerschaftstypische Übelkeit hat sich mit vermehrten „Hypos“ gar nicht gut vertragen.
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5 Minuten

Die Nach-Entbindungs-„Hypo“ und die Schwangerschaftsdemenz
Der Alltag mit einem Neugeborenen oder mit Kleinkindern ist stressig und brachte - in Vivis Fall - immer wieder „Hypos“ mit sich. Sie verrät, wie sie damit umgegangen ist und weiterhin umgeht.
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Drei Schwangerschaften mit Diabetes
Kathi ist zum dritten Mal schwanger – und das mit Typ-1-Diabetes. Sie erzählt ganz persönlich, welche Probleme, aber auch welche schönen Momente das mit sich bringt, in ihrem Video.

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Gesund durch die Schwangerschaft
Für werdende Mütter mit Diabetes ist nicht nur eine gute medizinische Betreuung wichtig, sondern ebenso gesundes Essen und ausreichend Bewegung. Hierfür geben wir praktische Tipps.
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Live-Talk: Schwanger mit Typ-1-Diabetes
Am 16.08. sprachen die BSL-Autorinnen Kathi Schanz und Lisa Schütte im Instagram-Livestream über das Thema „Schwanger mit Typ-1-Diabetes“, beantworteten Fragen und erzählten von ihren Erfahrungen.
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Schwanger mit Typ-1-Diabetes: 10 Dinge, die ich im 1. Trimester gelernt habe. Teil 2
Im ersten Teil ihrer Reihe erzählte Lisa von den vielen Umstellungen, die sie zu Beginn der Schwangerschaft erwarteten. Auch im zweiten Teil hat sie noch einige Tipps.
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Schwanger mit Typ-1-Diabetes: 10 Dinge, die ich im 1. Trimester gelernt habe. Teil 1
Ungeplant schwanger werden wollte Lisa mit ihrem Typ-1-Diabetes nicht. Und doch ist es passiert. Viele Umstellungen prasselten am Anfang auf sie ein. Diese Erfahrungen möchte sie gerne mit euch teilen.
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Babyblues und postpartale Depressionen
Im April 2019 hat Sharon ihren gesunden Sohn zur Welt gebracht. Doch statt des großen Babyglücks erwartete sie erst einmal eine postpartale Depression. Aber was ist das eigentlich und warum tritt sie auf?
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße