Schwangerschaft mit Diabetes

Virtuelle Events zum Weltdiabetestag 2023 aufklären, Vorurteile abbauen, Frauen Mut machen

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Virtuelle Events zum Weltdiabetestag 2023: aufklären, Vorurteile abbauen, Frauen Mut machen
Am 14. November ist Weltdiabetestag. Bereits am Sonntag zuvor, den 12. November 2023, veranstaltet diabetesDE einen digitalen Patiententag. Menschen mit Diabetes, aber auch Angehörige, medizinisches Personal und Interessierte können sich über über Themen wie „Schwangerschaft mit Diabetes“ informieren. Medienpartner MedTriX plant ein Special zu technologischen Versorgung von Menschen mit Diabetes. Und am Weltdiabetestag selbst lädt …

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Digitaler Patiententag zum Weltdiabetestag: Aufklären, Vorurteile abbauen und Frauen Mut machen
Am 14. November ist Weltdiabetestag. Bereits am 12. November findet ein digitaler Patiententag, veranstaltet von diabetesDE, statt. Medienpartner MedTriX plant dabei ein digitales Expertengespräch über die zukünftige Diabetes-Versorgung. Und am Weltdiabetestag lädt #dedoc° zu den #docdays° ein – Community-Events im lockeren Talkshow-Stil.
„mylife Loop“ hilft Schwangeren mit Typ-1-Diabetes und ihren Babys

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Schwangere mit Typ-1-Diabetes und ihre Babys profitieren von „mylife Loop“
Schwangere Frauen mit Typ-1-Diabetes und ihre Babys haben gesundheitliche Vorteile mit einer Behandlung mit dem Hybrid-Closed-Loop-System „mylife Loop“ – dem einzigen System zur automatisierten Insulindosierung (AID), das für werdende Mütter mit Typ-1-Diabetes zugelassen ist. Dies zeigen eine klinische Studie sowie Erfahrungsberichte von Schwangeren.

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VDBD: „Mütter mit Diabetes und ihre Babys profitieren vom Stillen“
Bei Frauen mit Diabetes mellitus Typ 1 oder Gestationsdiabetes wirkt sich das Stillen günstig auf deren Stoffwechsellage aus, betont der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) in einer Pressemeldung. Anlässlich der Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2023 erklären Experten, worauf Diabetespatientinnen während des Stillens achten müssen.
We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 13 mit Andrea Mühlen | Foto: MedTriX
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We Are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 13 mit Andrea Mühlen
In dieser Folge spricht Maren mit Andrea, die ein Buch zum Thema Diabetes Typ 1 veröffentlicht hat und seit 40 Jahren mit ihrem honigsüßen Typ No. 1, wie sie ihn nennt, lebt.

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Leben mit Typ-1-Diabetes: Wie die Mutter, so die Tochter
Hanna Maas-Zeimmes aus der Eifel in Rheinland-Pfalz ist 33 Jahre alt und hat seit ihrem 11. Lebensjahr Typ-1-Diabetes. In ihrem Alltag spielte die Erkrankung lange Zeit keine Hauptrolle mehr. Das änderte sich allerdings schlagartig, als bei ihrer damals 3-jährigen Tochter Frieda ebenfalls Diabetes diagnostiziert wurde.
We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 10 mit Caro | Foto: MedTriX / privat
Community-Beitrag

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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 10 mit Caro
In Folge 10 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ geht es um den Typ-2-Diabetes. Caro berichtet sehr offen aus ihrem Alltag und erzählt, was für sie als junge Frau mit Typ-2-Diabetes wichtig ist.

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Schwangerschaft mit Diabetes: Stabile Glukosewerte mit dem „Dexcom G6“
Ein Diabetes spielt zwar auch bei der Gründung einer Familie eine Rolle, muss aber nicht unbedingt ein Hindernis sein, gesunde Kinder zu bekommen. Stabile Glukosewerte bei Frauen mit Diabetes während der Schwangerschaft sind hierbei essentiell, um die Gesundheit von Mutter und Kind erhalten zu können. Dabei helfen soll das CGM-System „Dexcom G6“, berichtet das Unternehmen Dexcom.

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Expertenchat: Schwangerschaft mit Diabetes Typ 1, Typ 2 oder Gestationsdiabetes
Etwa 5,9 Prozent der werdenden Mütter in Deutschland sind von Diabetes während der Schwangerschaft betroffen. Alles rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft und Diabetes erklärt Professor Dr. med. Ute Schäfer-Graf, Diabetologin DDG, Gynäkologin und Perinatologin in Berlin, im nächsten kostenfreien Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe am 9. September 2021. Fragen können Interessierte bereits jetzt stellen.

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Angst? Hilft nicht weiter!
Antonia Ahlers geht offen mit ihrem Diabetes um: Sie schreibt für ihren eigenen Blog und auch für die Diabetes-Community Blood Sugar Lounge. Typ-1-Diabetes hat sie seit über 20 Jahren. Im Interview spricht sie darüber, wie ihre Eltern mit dem Diabetes umgegangen sind, über Akzeptanz, den Austausch mit anderen – und über ihre Schwangerschaft mit Diabetes.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße