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Typ-2-Diabetes verhindern: Bei Prä-Diabetes hilft Blutzucker-Normalisierung und Abnehmen

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Typ-2-Diabetes verhindern: Bei Prä-Diabetes hilft Blutzucker-Normalisierung und Abnehmen
Wird ein Prä-Diabetes diagnostiziert, ist Abnehmen in der Regel die erste ärztliche Empfehlung, um die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes zu verhindern. Forschende sprechen sich nun dafür aus, zusätzlich die Normalisierung der Blutzucker-Werte mit in die Leitlinien für die Behandlung aufzunehmen.
Neue DiGA für Typ-2-Diabetes „glucura“ bietet personalisierte Lebensstil-Empfehlungen

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Neue DiGA für Typ-2-Diabetes: „glucura“ bietet personalisierte Lebensstil-Empfehlungen
Die Zulassung der digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) glucura markiert einen neuen Ansatz in der Behandlung von Menschen mit Typ-2-Diabetes. Die App basieret auf künstlicher Intelligenz (KI) und zielt auf personalisierte Lebensstil-Empfehlungen zur Ernährung und körperlichen Aktivität ab, um den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Eine Pilotstudie deutet auf signifikante Verbesserungen bei den Blutzuckerwerten und der Lebensqualität der Nutzerinnen …
Typ-2-Diabetes: Wie läuft die Behandlung ab?

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Typ-2-Diabetes: Wie läuft die Behandlung ab?
Jede Behandlung beginnt damit, gemeinsam mit dem Arzt oder der Ärztin Ziele zu vereinbaren. Sie können die Blutzuckerwerte, aber auch Blutdruck, Blutfette oder das Körpergewicht betreffen. Hier kannst du dich informieren, welche Therapiemöglichkeiten es für Typ-2-Diabetes gibt und wann sie zum Einsatz kommen.
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 12 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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