Auch Gothaer übernimmt Kosten für mySugr

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Auch Gothaer übernimmt Kosten für mySugr

Die Gothaer Krankenversicherung AG reiht sich in die Liste jener deutschen Versicherungen ein, die Diabetikern das mySugr-Paket als erstes erstattungsfähiges digitales Therapiemanagement anbieten.

Das Digital-Health-Unternehmen mySugr vermeldet eine neue Kooperationsvereinbarung mit einem deutschen Krankenversicherungsanbieter: Nach der Versicherungskammer Bayern, der Union Krankenversicherung und der Barmenia Krankenversicherung werden nun auch für Kunden der Gothaer Krankenversicherung AG ab sofort die Kosten für das mySugr-Paket bis zu 100 Prozent im Rahmen ihres Versicherungsschutzes erstattet.

“Wir wollen Diabetikern weltweit einen umfangreichen und intelligenten Service für ihr alltägliches Therapiemanagement bieten. Das mySugr-Paket ist eine Rundumversorgung, die es so noch nicht gab,” erklärt Anton Kittelberger, Chief Operating Officer bei mySugr.

Umfangreiche Diabetes-Management-Lösung

Mit seinem neuen Angebot ist mySugr nicht mehr nur die meistgenutzte Diabetes-App mit über 1,2 Millionen Nutzern, sondern auch der erste Anbieter einer umfangreichen Diabetes-Management-Lösung, deren Kosten die Versicherung übernimmt. “Mit dem mySugr-Paket wird das Therapiemanagement automatisiert. Unser Ziel ist es, dass unsere User sich um nichts mehr kümmern müssen,” erklärt Kittelberger weiter.

Das Paket beinhaltet u.a. die rezeptfreie Lieferung der Teststreifen frei Haus, die automatische Datenübertragung vom Bluetooth-fähigen Accu-Chek Guide-Blutzuckermessgerät in die mySugr-App sowie eine persönliche Beratung durch zertifizierte Diabetes-Coaches per Smartphone.

“Unsere mySugr-Coaches sprechen beispielsweise User mit erhöhtem Hypo-Risiko proaktiv an und unterstützen sie bei Therapieentscheidungen zwischen ihren Arztbesuchen. Wir wollen mit unserem Service frühzeitig ansetzen, noch bevor der Nutzer Gefahr läuft, ein gesundheitliches Risiko einzugehen. Damit schaffen wir eine Win-Win-Situation: unsere User haben ein gesünderes Leben, und die Versicherungen haben die Kosten im Griff”, so Kittelberger.

„Optimale patientenorientierte Versorgung“

“Die Zusammenarbeit mit mySugr bietet uns neue Tools im Bereich Gesundheits- und Versorgungsmanagement und gewährleistet eine optimale patientenorientierte Versorgung unserer Versicherten. Uns ist daran gelegen, sowohl die Gesundheit als auch das Wohlbefinden unserer Diabetes-Patienten zu unterstützen und darüber hinaus ihre Patientensouveränität zu stärken. Smarte Lösungen wie mySugr tragen maßgeblich dazu bei, die Lebensumstände und das Self-Management unserer Kunden mit Diabetes deutlich zu verbessern”, so Manuel Mandler, Hauptabteilungsleiter Gesundheit Service Leistung der Gothaer Krankenversicherung AG.

Weitere Informationen zur Kooperation finden Sie unter mySugr.de/gothaer

Über die mySugr GmbH

Das Mobile Health Unternehmen mySugr wurde 2012 in Wien gegründet, um Diabetikern das Leben mit ihrer Therapie zu erleichtern. Das Angebot umfasst die mySugr App (inkl. Diabetes-Tagebuch, Insulinrechner, Diabetes-Coach und Reports), die nahtlose Integration führender Blutzuckermessgeräte verschiedener Hersteller und automatisch gelieferte, unlimitierte Teststreifen. Die mySugr App wird von mehr als 1,2 Millionen Diabetikern genutzt und ist in der EU und in den USA als Medizinprodukt der Risikoklasse 1 zugelassen; der mySugr Bolusrechner als Modul Klasse 2B. mySugr ist seit 2017 Teil von Roche. Das Unternehmen mit Sitz in Wien und San Diego beschäftigt rund 70 Mitarbeiter. Die App ist in 52 Ländern und 13 Sprachen erhältlich.


Quelle: Presseinformation von mySugr | Redaktion

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  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

    • Hi Thomas 🙂
      Ja genau für Bestandskunden bekommt man den Simplera leider nicht. Ich habe / hatte jetzt 8 Jahre lang die Pumpen von Medtronic. Aktuell hab ich die 780g noch bis Ende März, dann Wechsel ich zur Ypsopumpe.
      Ich war eigentlich immer zufrieden mit der Pumpe und den Sensoren. Doch seit gefühlt einem Jahr sind die Guardian 4 Sensoren so schlecht geworden. Ich war dauerhaft damit beschäftigt, einen Sensor nach dem anderen zu reklamieren. Die Sensoren hielten bei mir nur max. 4-5 Tage. Danach war Schluss. Verschiedene Setzstellen wurden getestet, auch der Transmitter wurde getauscht. Aber es half alles nichts.

      Jetzt werde ich wechseln. Den Simplera wollte ich dann einfach nicht noch länger abwarten. Denn Bestandskunden hatten da leider das nachsehen. Schade Medtronic!!!

    • thomas55 antwortete vor 1 Tag

      @crismo: Ich habe mich nun auch für die Ypsopump entschieden. Ich wollte von medtronic Angebote für die 780 und den Simplera haben für die Krankenkasse zur Übernahme der Kosten. Ausserdem wollte ich eine Zusicherung haben, dass ich den Simplera überhaupt bekomme. Nach einer Woche kam das Angebot für die 780 per Post, von einem Angebot für den Simplera kein Wort. Ich bin privat versichert und muss an medtronic zahlen und dann eine Erstattung von der Krankenkasse beantragen. Weil der Simplera mehr als das Doppelte vom Libre kostet, wollte ich das der Krankenkasse vorher offenlegen. Dann habe ich eine Mail an medtronic geschrieben, nach 2 Wochen keine Reaktion. Dann habe ich mich für die Ypsopump entschieden. Das Angebot kam am nächsten Tag per Mail. Das ist für mich Service! Jetzt warte ich auf Zustimmung der Krankenkasse und dann Tschüss medtronic. Schade, ich finde die Pumpen (seit 12 Jahren genutzt) gut.

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