Eine Insulinpumpe ohne Schlauch und unnötigen Müll – die Accu-Chek Solo

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© DNI unter Verwendung einer Abbildung mit freundlicher Genehmigung der Roche Diabetes Care Deutschland GmbH
Eine Insulinpumpe ohne Schlauch und unnötigen Müll – die Accu-Chek Solo

Schlauchlose Insulinpumpen („Patchpumpen“) sind im Trend. Auch die Traditionsfirma Roche als etablierter Hersteller von Diabetes-Hilfsmitteln bringt nun eine solche auf den Markt. Mit der „Accu-Chek Solo“ setzt man auf modularen Aufbau und erzeugt damit bisher ungekannte Formen von Nutzungskomfort und Nachhaltigkeit auf dem Feld der Patchpumpen, schreibt der Selbsthilfeverband Diabetiker Niedersachsen (DNI) in der Terminankündigung zur virtuellen Konferenz DIA-AID live.

Modularität bedeutet hier, dass die Pumpe im Kern aus drei Teilen besteht. Der Infusionseinheit, die alle 3 Tage gewechselt werden muss, dem Reservoir, welches bis zu 4 Tagen hält und der Pumpenbasis, welches nur alle 6 Monate ausgetauscht werden muss. Das ist nicht nur ökologisch, sondern erhöht auch den Komfort: Muss die Pumpe mal abgenommen werden, kann der Träger am Körper verbleiben. Z.B. beim Tauchen oder Schwimmen. Insulin wird nicht verschwendet. Zudem verspricht der Hersteller eine einfache Bedienung des Geräts mittels des „Guide Solo“-Steuergeräts, so die DNI.

Mit Grit Waldermann und Katrin Könnecke werden zwei Ansprechpartnerinnen der Firma Roche die „Accu-Chek Solo“ im Rahmen der Online-Veranstaltung DIA-AID live am 15.06.2023 ausführlich vorstellen und dann für Fragen zur Verfügung stehen.

DIA-AID live am 15.06.2023 um 19:00 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Für die DIA-AID-live-Konferenzen wird nach Angaben der DNI die Software “Zoom” genutzt.
Anmeldung im Web: dia-aid.de


Quelle: Diabetiker Niedersachsen | Redaktion

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  • tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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