- Technik
Generationen-Wechsel der Sensoren: Vincent Krüger: „Ich möchte nicht mehr ohne!“
8 Minuten
Sensoren zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM) entwickeln sich ständig weiter. So bieten die Hersteller immer wieder neue weiterentwickelte Generationen dieser Hilfsmittel an und die Vorgänger-Generationen verlassen den Markt. Schauspieler Vincent Krüger berichtet im Interview, wie dieser Wechsel für ihn ablief.
Im Interview: Vincent Krüger
Schauspieler Vincent Krüger ist bekannt aus „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und vielen weiteren, auch preisgekrönten Rollen. Er lebt seit 30 Jahren mit Typ-1-Diabetes und berichtet hier im Interview über seinen aktuellen Sensor-Generations-Wechsel – und nimmt uns mit in sein Leben hinter der Kamera.

Vincent Krüger, wie war Ihr Weg in die Schauspielerei?
Vincent Krüger: Mein Weg in die Schauspielerei begann vor fast 22 Jahren. Ich war 13 Jahre alt und auf der YOU in Berlin, der größten Jugendmesse Deutschlands. Es gab die neuesten Produkte, die auf den Markt kommen würden.
Und es waren Scouts unterwegs, Model-, Fußball-, Schauspiel-Scouts. Ich hatte damals eine Justin-Bieber-Frisur und weiß noch genau, wie ein Scout auf mich zukam und meinte: „Hey, du siehst cool und selbstbewusst aus. Guck dir das doch mal an. Hättest du Lust?“ Ich guckte auf den Zettel – es war die Agentur tomorrow, Europas beste Kinder- und Jugend-Schauspiel-Agentur.
Ich dachte: „Schauspielerei, cool, warum nicht?“ Beim Casting waren 25, 26 Leute, zwei haben einen Vertrag bekommen – einer war ich. Zwei Wochen später hatte ich die erste Hauptrolle in einem Kurzfilm. Mein zweites Projekt war „Rosa Roth“ mit Iris Berben, danach „Mordsgeständnis“ mit Tom Schilling. Dann ging es immer so weiter und heute stehe ich da, wo ich stehe.
Als Sie als Schauspieler begannen, lebten Sie schon mit Typ-1-Diabetes. Wie trat er auf?
Vincent Krüger: Aufgetreten ist er mit vier Jahren, also 1995. Richtige Erinnerungen habe ich nicht, aber Erzählungen. Wir waren auf einem Kindergeburtstag, ich hatte schrecklich Durst. Ich durfte dort auch Fanta, Cola und Saft trinken.
Da wir absolut nicht wussten, dass ich gerade Diabetes bekommen hatte, konnten wir es nicht zuordnen. Ich hatte dementsprechend immer mehr Durst und zog mir immer mehr dieser Zuckergetränke rein, bis ich umklappte. Ich weiß noch, dass ich im Krankenhaus wach wurde, meine weinende Mama über mir. Sie hat mir dann erzählt, dass ich Diabetes habe. Als ich eingeliefert wurde, war der Wert 920 mg/dl (51,1 mmol/l).
3 Schritte beim Umstieg
- Das Einreichen eines Rezepts für den Dexcom G7 ist jederzeit möglich. Das Unternehmen Dexcom kümmert sich mit der jeweiligen Krankenkasse um einen zeitnahen Wechsel.
- Das Umsteiger-Training ist jederzeit und in 11 verschiedenen Sprachen möglich, online zu buchen, und erleichtert einen ggf. späteren Wechsel (z.B. bei aktuell fehlender Pumpen-Kompatibilität).
- Der Bedarf wird wie gewohnt per Post geliefert.
Fragen und Antworten
- Anwender, die aufgrund ihrer Insulinpumpe noch nicht auf Dexcom G7 umsteigen können, erhalten weiterhin Dexcom G6, bis die Anbindung vorhanden ist.
- Wenn eine G6-Verordnung eingereicht wird und Dexcom bekannt ist, dass eine mit G7 kompatible Pumpe genutzt wird, wird der Anwender aktiv um eine G7-Verordnung gebeten.
- Bei Rückfragen steht der Kundenservice unter Tel. 08 00/7 24 64 47 (8 – 17 Uhr) und E-Mail: de.info@dexcom.com bereit.
Was bedeutete der Diabetes für Ihren Alltag und wie ging es Ihnen damit?
Vincent Krüger: Gute Frage! Ich erinnere mich, dass ich keine blöde Kindheit mit dem Diabetes hatte, da ich eher die Vorteile sah, im Sinne von: Ich war der Einzige, der im Unterricht auf Toilette gehen konnte, wann er wollte. Ich durfte essen und trinken, wann und in welchem Unterricht ich wollte. Erst später, mit 13, 14, 15, ging er mir wirklich auf die Nerven. Das waren auch Phasen, wo ich gesagt habe, ich habe keinen Diabetes mehr, der interessiert mich nicht. Da hat man sich auch mal nicht drum gekümmert.
Das ging nicht lange gut – man merkt sofort, wenn man sich nicht kümmert. Die Phasen, glaube ich, hatten wir aber alle mal und werden wir auch immer wieder mal haben. Irgendwann muss man einfach checken, seinen Diabetes ernst zu nehmen und zu respektieren. Wenn man dann gut eingestellt ist – und gerade heutzutage mit den Systemen kann man wunderbar leben mit Diabetes – und wenn man das irgendwann verstanden hat, lebt es sich eigentlich relativ gut.
Welche Rolle spielte der Diabetes bei Ihren Drehs?
Vincent Krüger: Ich habe bei meinen Drehs auf jeden Fall sofort der Produktion Bescheid gesagt. Am Set haben wir einen Aufnahmeleiter, der sich quasi um alles kümmert. Der ist immer der Erste, mit dem ich spreche, falls wir uns nach 20 Jahren, die ich jetzt drehe, noch nicht kennen. Ich erkläre ihm zuerst, was Diabetes ist, und gebe ihm mein Notfall-Nasenspray, das er dann immer bei sich hat. Entweder erkläre ich es dem ganzen Team noch mal oder er sorgt dafür, dass das ganze Team auch aufgeklärt ist.
Es nimmt jeder Rücksicht, es ist keiner sauer. Und wenn es durch den Diabetes länger dauert, dann ist es so. Beim Drehen komme ich damit klar. Und wenn beim Drehen mein Sensor piept wegen hoher oder niedriger Werte, ist das okay – obwohl normalerweise am Set absolute Ruhe herrschen soll.
Bei oberkörperfreien Szenen oder im Tanktop lasse ich meinen Sensor dran, denn mir ist der Wert wichtiger. Wenn nötig, wird der Sensor später rausretuschiert. Die Pumpe würde ich bei oberkörperfrei, je nach Rolle, dranlassen oder entfernen. Alles ist möglich und wird akzeptiert.
Wie oft treten Situationen auf, dass Unterbrechungen stattfinden mussten beim Drehen durch Unter- und Überzuckerungen?
Vincent Krüger: Pro Projekt vielleicht zweimal, aber nie schlimm. Wenn der Wert bei 9 oder 8 mmol/l (162 oder 144 mg/dl) sinkend oder schräger Pfeil nach unten ist, würde ich schon kurz pausieren, da Drehen manchmal anstrengend sein kann, wodurch er weiter sinken würde. Dann trinke ich einen Apfelsaft und das Team dreht in der Zeit was anderes oder wartet auf mich.
Wann und wie haben Sie gemerkt, dass Sie sich mit CGM und Insulinpumpe besser fühlen würden?
Vincent Krüger: Vor zwei Jahren. Ich hatte zwar 2016 eine Pumpe, aber mit Schlauch. Einmal ist mir die Kanüle im Körper abgebrochen, was ich natürlich nicht gemerkt habe, wie auch. Ich habe gebolt und gebolt – und alles ist ins Pflaster gelaufen. Das ging so weit, dass jemand den Krankenwagen rufen musste, weil ich nicht mehr wirklich ansprechbar war.
Danach habe ich gesagt: „Nie wieder Pumpe!“ Ich hatte da auch noch keinen Sensor. Meine Freundin war dann die treibende Kraft. Ich blieb trotzdem bei meinem Pen, da konnte mir nichts passieren. Zum Sensor habe ich mich überreden lassen, von einer anderen Marke. Mit diesem hatte ich einmal eine schwere Unterzuckerung, während er mir ziemlich hohe Werte anzeigte …
Dann habe ich den Dexcom G6 getestet. Der hat mich von Anfang an umgehauen, Messgenauigkeit perfekt. Ich bin super damit klargekommen. Seitdem bin ich nicht mehr ohne. Und dann habe ich erfahren, dass es die schlauchlose Pumpe Omnipod gibt – und war natürlich erst mal dagegen (grinst). Ich denke immer, wie es gerade läuft, passt es schon. Aber man sollte mit der Zeit gehen und sich darauf einlassen.
Ich habe mich dann darauf eingelassen und muss sagen: Ich bin glücklich und zufrieden und möchte nicht mehr ohne. Man hat jetzt ein ungutes Gefühl, wenn man es nicht trägt, zum Beispiel beim Sensor-Wechsel.
Der Dexcom G6 geht ja nun aus dem Handel. Seit Längerem gibt es den Nachfolger Dexcom G7. Warum haben Sie sich erst spät entschieden, auf den neuen Sensor umzusteigen?
Vincent Krüger: Weil ich zu 100 Prozent mit dem G6 zufrieden war. Ich war dann eine Zeit lang in Thailand. Und da sind wir wieder, wo wir vorhin schon waren: Es kommt was Neues raus und ich muss mich erst mal auf was Neues einlassen. In Thailand habe ich aber dann den G7 getestet und fand ihn großartig. Er hat gleich gute Messwerte wie der G6 und du hast nur noch, wenn man es genau nimmt, 26 Minuten Aufwärmzeit, weil nach dem Setzen immer schon ein paar Minuten vergangen sind von den eigentlich 30 Minuten.
Du hast, wenn die Laufzeit von zehn Tagen rum ist, eine Toleranzzeit von zwölf Stunden. Das ist gerade für meinen Job wichtig, weil wir uns beim Drehen genau an die Uhrzeit halten müssen. Außerdem ist der Sensor kleiner, man hat keinen Transmitter mehr. Ich nutze den G7 heute sehr gern und finde es ehrlich gesagt nicht schlimm, dass man den G6 jetzt abschafft.
Im grünen Bereich mit den 7 Vorteilen von Dexcom G7
1. Erholsamer Schlaf dank vorausschauendem Alarm
Mit dem 20-minütigen Voralarm der Unterzuckerung vorbeugen, statt sie zu erleben und zu behandeln [2][5]
2. Das Handy mal zuhause lassen
Glukosewerte direkt auf der Smartwatch, ohne das Handy mitnehmen zu müssen [3][4], statt Handy oder Receiver immer dabei haben zu müssen
3. Rasend schnell: Sensor wechseln und weiter gehts!
Schnellste Aufwärmzeit von weniger als 30 Minuten, statt lange ohne Daten zu sein [6]
4. Sensor wechseln, wenn es dir passt
12 Stunden „Extra-Wechselzeit“ [7], statt sofortiger Sensorwechsel ohne Toleranzzeit
5. Anzeigegeräte flexibel wechseln
Statt sich an Tag 1 entscheiden zu müssen, kann jederzeit zwischen Empfangsgerät ODER App gewechselt werden [4]
6. Keine unnötigen Sensorenwechsel
Optionale Kalibrierung zur Vermeidung von vorzeitigem Sensorwechsel aufgrund ungenauer Werte, statt sofortiger Sensorwechsel
7. Profitiere von der Vernetzung mit Insulinpumpen und -pens
Insulindaten direkt in der Dexcom G7 App oder in einem AID System mit einer Insulinpumpe, statt voneinander unabhängige Geräte zu nutzen
Wo tragen Sie Ihre Sensoren?
Vincent Krüger: Hinten am Oberarm. Und wenn er beim Drehen nicht zu sehen sein soll, setze ich ihn an eine Stelle, die beim oberkörperfreien Drehen nicht sichtbar ist.
Sehen Sie noch weitere Vorteile am neuen Sensor?
Vincent Krüger: Man hat mehr Einstellungen, man kann mehr mit der G7-App machen. Man kann den ersten Hochalarm verzögern, zum Beispiel direkt nach dem Essen. Ich kann jetzt auch bis zu sechs Stunden alle Alarme komplett stumm schalten. Und ich finde es wahnsinnig cool, dass man das Handy nicht mehr braucht, sondern Apple Watch* und Sensor direkt verbunden sind.
Vor dem Sensor hieß es zum Beispiel beim Sport: „Alle anhalten, ich muss messen.“ Ich brauchte Messgerät, Stechhilfe, Teststreifen. Heute einfach auf die Uhr zu gucken, ist ein erheblicher Vorteil. Man kann einfach besser leben.
[* kompatible Geräte separat erhältlich; Details unter www.dexcom.com]
Daten für den Umstieg
30. April: letzte Verordnungsannahme Dexcom G6 für Bestands-Patienten **
30. April: Ende Erhältlichkeit Dexcom G6 via Webshop
[** ausgenommen Nutzer nicht kompatibler Insulinpumpen]
Wo sehen Sie die entscheidenden Vorteile des AID-Systems?
Vincent Krüger: Dass es wie ein Selbstläufer ist, wenn man es genau auf seinen Körper einstellt. Das Einzige, was man machen muss, ist, beim Essen die Gramm Kohlenhydrate einzugeben – den Rest macht das System allein.
Welchen Tipp für den Umstieg würden Sie anderen, die auch umsteigen, geben?
Vincent Krüger: Nicht zögern, sondern machen!
Weiterführende Informationen
Mehr über den Dexcom G7 und den Wechsel erfahren Sie unter: www.dexcom.com/de-DE
Quellenverzeichnis
[1] DDG und diabetesDE Deutsche Diabetes-Hilfe (Hrsg.). Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2019 – Die Bestandsaufnahme. 2018:99.
[2] Rilstone S, et al. Diabetes Technol Ther. 2024;26(2):95-102.
[3] Um einen neuen Dexcom G7 Sensor mit einer kompatiblen Apple Watch zu koppeln, wird ein kompatibles Smartphone benötigt. Um die Funktion Share/Follow nutzen zu können, darf das Smartphone des Dexcom G7 Nutzers höchstens 10 Meter vom Sensor entfernt sein.
[4] Kompatible Geräte sind separat erhältlich. Liste kompatibler Geräte ist zu finden unter www.dexcom.com/compatibility
[5] Puhr S, et al. J Diabetes Sci Technol. 2020;14(1):83-86.
[6] Garg SK et al. Accuracy and Safety of Dexcom G7 Continuous Glucose Monitoring in Adults with Diabetes. Diabetes Technol Ther. 2022; 24 (6): 373–380.
[6] Dexcom G7-Benutzerhandbuch. 2024;2:30.
Impressum
MedTriX GmbH, Unter den Eichen 5, 65195 Wiesbaden. Redaktion: Dr. Katrin Kraatz
Die Herausgeber übernehmen keine Verantwortung für diese Inhalte.
Mit freundlicher Unterstützung der Dexcom Deutschland GmbH.
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