- Technik
Hier zählt jeder Schritt
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ViFit Activity Tracker zählt und zeigt jeden getanen Schritt und verbrannte Kalorie. Per 3D-Bewegungssensor erfasst er alle körperlichen Aktivitäten.
Eine kleine Klemme ist der Schrittzähler ViFit, den das Unternehmen Medisana anbietet. Ich klemme ihn direkt an meine Gürtelschlaufe an der Hose, wo er sicher hängt.
Persönliche Angaben
Bevor ich ihn tatsächlich zum Zählen meiner Schritte einsetze, lade ich von der Internetseite www.medisana.com/vifit die notwendige Software herunter. Nach dem Registrieren melde ich mich mit meinem Passwort an. Nun trage ich hier eine Bezeichnung für meinen Schrittzähler ein und gebe persönliche Daten ein: wie Geburtsdatum, Geschlecht, gewünschte Maßeinheit, Körpergewicht und -größe, Schrittlänge (hier bekomme ich einen Vorschlag, den ich aber ändern kann) und mein Ziel, wie viele Schritte ich pro Tag machen möchte. Dann geht es los.
Jeder Schritt zählt
Schnell merke ich: Hier zählt jeder Schritt. Gehe ich zum Beispiel in der Küche vom Waschbecken zum Herd, sind es gleich ein paar Schritte, die der Zähler mir anzeigt. Selbst wenn ich mit dem Rad fahre, nimmt der Schrittzähler die Bewegung wahr und zählt diese zu meinen Schritten am Tag dazu; allerdings stimmen dann die zurückgelegten Kilometer, die mir neben Kalorienverbrauch und Dauer der Aktivität angezeigt werden, nicht mehr. In der Nacht zeichnet das Gerät meine Bewegungen und die Schlafdauer auf, wenn ich es vorher auf den Schlafmodus umgestellt habe.
Konfettiregen im Ziel
Alle Aufzeichnungen kann ich nach Synchronisation im Onlineportal VitaDock Online ansehen – in Graphiken und Tabellen – oder auch mit einem Smartphone/Tablet mit der kostenlosen App VitaDock. So kann ich zum Beispiel feststellen, ob ich mein Ziel erreicht habe – ein virtueller Konfettiregen gratuliert mir mit „Aktuelles Ziel geschafft“, meine gegangenen Schritte erfahre ich.
Daten exportieren
Alle Daten kann ich in Excel exportieren. So kann ich mir gewissermaßen ein Aktivitätstagebuch anlegen – zusätzlich zu dem, was ich im Internet sowieso als Datensammlung habe.
Hier finden Sie alle technischen Details auf einen Blick.
von Dr. med. Katrin Kraatz
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstra0e 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße