Limonade mit Zuckerersatzstoffen

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Limonade mit Zuckerersatzstoffen

Das Produkt DEIT ist bereits seit 1965 auf dem Markt – als erste gänzlich ohne Zuckerzusätze hergestellte Limonade.

Ausreichend zu trinken, ist wichtig für Wohlbefinden und Gesundheit. Empfohlen wird eine Trinkmenge von 2 bis 3 Litern am Tag. Wasser ist dafür die ideale Wahl, was vielen Menschen jedoch aufgrund des geringen Geschmacks auf Dauer etwas fade ist. Wer aber regelmäßig auf mit Haushaltszucker gesüßte Softdrinks oder Fruchtsäfte zurückgreift, läuft Gefahr, bald einige Kilos mehr auf den Hüften zu haben.

Das Unternehmen DrinkStar bietet deshalb DEIT als zuckerfreie Alternative an. Wie das Unternehmen in einer Presseinformation berichtet, gibt es die Limonade bereits seit 1965 – als erste gänzlich ohne Zuckerzusätze hergestellte Limonade auf dem Markt. Da sie stattdessen einen Mix aus Zuckerersatzstoffen enthält, kommt die Kombination aus Mineralwasser und Fruchtsaft auf nur 1 bis 3 kcal pro 100 ml. DEIT ist in diversen Sorten erhältlich.


von Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2013; 62 (9) Seite 64

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas