Technik

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„FreeStyle Libre 2“: große Krankenkassen übernehmen Kosten
Noch vor der Markteinführung, die laut Hersteller in den nächsten Wochen erfolgen soll, haben die vier größten gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland bereits zugesichert, die Kosten für die nächste Generation des FreeStyle Libre-Messystems zu übernehmen.
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#T1Diabetesbarcamp45plus – viele Eindrücke und tolle Menschen
Das #T1Diabetesbarcamp45plus fand am letzten Oktoberwochenende 2018 statt. Mehr als 60 Leute kamen nach „Mainhattan“, um sich mit anderen Menschen mit Typ-1-Diabetes auszutauschen über: „Was wird wichtig, wenn wir älter werden?“
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Elsass 2018 – alles oldschool?
Während ihrer Motorradtour durchs Elsass hatte Tatjana Zeit zum Nachdenken. Schnell kamen da Gedanken zum Diabetes und dem Leben damit ins Spiel.
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Probleme mit dem Enlite-Sensor oder die Automatisierung der Diabetestherapie stellt uns vor neue Herausforderungen
Seit einem Jahr trägt Heike die Pumpe MiniMed 640G mit Sensor. Beim Barcamp im September unterhielt sie sich mit teilnehmenden Pumpen-Spezialisten über ihre aktuellen Probleme mit dem Enlite-Sensor.

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Neu: FreeStyle Libre 2
Die nächste Generation des FGM-Systems FreeStyle Libre hat das CE-Kennzeichen erhalten: Das FreeStyle Libre 2 bietet nun auch eine optionale Alarmfunktion in Echtzeit. Auf Wunsch können sich die Patienten bei zu hohen oder zu niedrigen Glukosewerten warnen lassen.

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Flash-Quiz Teil 2: Sensordaten richtig interpretieren – der Banker
Kontinuierlich gemessene Glukosedaten richtig zu deuten, kann knifflig sein. In der neuen Serie „Flash-Quiz“ stellen wir Ihnen Fallbeispiele nebst Sensordaten vor. Wir beschreiben, was man anhand der Daten erkennen kann – Ihre Aufgabe ist es, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.

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Langzeit-Analoginsulin bald auch wieder in Deutschland erhältlich
Novo Nordisk hat bekanntgegeben, dass das Basalinsulin Tresiba (Insulin degludec) noch in diesem Jahr wieder auf dem deutschen Markt verfügbar sein wird. Das Unternehmen hatte den Vertrieb des Insulins Anfang 2016 in Deutschland eingestellt, da man sich nach dem Durchlaufen des AMNOG-Prozesses, in dem dem Analoginsulin zunächst kein Zusatznutzen bescheinigt wurde, nicht auf einen Verkaufspreis …

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Daten übertragen per Wireless-Adapter
Roche Diabetes Care ergänzt sein System Accu-Chek Mobile, das neben dem Blutzuckermessgerät auch eine Stechhilfe und 50 Teststreifen integriert, um ein weiteres Tool: Mit Hilfe des neuen Wireless-Adapters, der sich seitlich am Gerät anbringen lässt, kann nun via Bluetooth eine Funkverbindung zur mySugr-App hergestellt werden.
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Diabetes Typ F: Unterstützung? Firlefanz? Oder eher ein großes Missverständnis?
Sollten sich stoffwechselgesunde Menschen Sensoren und Katheter setzen und Diabetes simulieren? Verstehen sie uns dann besser und können im Alltag besser unterstützen? Darüber gab es im Netz in letzter Zeit einiges an Diskussionen. Antje findet: Die Debatte geht am eigentlichen Kern des Themas „Diabetes Typ F“ vorbei.

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„Contour Next“-Sensoren gibt es jetzt auch einzelnverpackt
Die Contour Next-Sensoren für Messgeräte von Ascensia Diabetes Care gibt es ab sofort auch in luftdicht eingeschweißten Einzelverpackungen. Diese sind, laut Herstellerangaben, nicht nur ideal zu Mitnehmen, da sie somit vor Umwelteinflüssen optimal geschützt sind, sondern ermöglichen dank der Folienverpackung auch hygienischere Messungen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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