- Technik
Spende für mobile Diabetesberatung
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Novo Nordisk unterstützt das Projekt Diabetesberatung auf Rädern mit einer Spende von 60.000 Euro an diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
Die Organisation hat zusammen mit ihrem Landesverband Nordrhein-Westfalen der Deutschen Diabetes Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) eine mobile Diabetesberatungsstelle mit Sofortdiagnostik im Einsatz. Damit sollen Aufklärung und Früherkennung in ländlichen Regionen und bei Bürgern mit Migrationshintergrund verbessert werden.
“Die mobile Diabetesberatung ist ein wichtiges Projekt, um die Diabetesversorgung vor Ort und insbesondere bei türkischstämmigen Menschen zu verbessern”, sagt Krisja Vermeylen, Geschäftsführerin Novo Nordisk Deutschland. “Vorbeugen und Aufklären ist eine wichtige Säule unserer Initiative ‚Changing Diabetes® – Diabetes verändern‘. Daher unterstützen wir die Deutsche Diabetes-Hilfe gerne bei diesem Projekt.” DDH-M hat mit der Spende ein neues Diabetes-Info-Mobil finanziert.
In Deutschland leben rund 2 Mio. Bürger mit türkischem Migrationshintergrund, davon haben 300.000 Diabetes. Daher fährt das Diabetes-Info-Mobil gezielt in Stadtviertel mit einem hohen Anteil türkischstämmiger Menschen und bietet dort eine kultursensible Beratung auch in türkischer Sprache an. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet.
von Redaktion Diabetes-Journal
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (4) Seite 72
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lena-schmidt postete ein Update vor 8 Stunden, 37 Minuten
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße