Wenn die Pumpe mitdenkt

5 Minuten

© Ypsomed
Community-Beitrag
Wenn die Pumpe mitdenkt

Ich trage seit fast 20 Jahren eine Insulinpumpe und habe schon verschiedene Modelle kennengelernt. Auch der Glukosesensor ist in den vergangenen sechs Jahren zur lieb gewonnenen Selbstverständlichkeit geworden, mit dem Dexcom G6 bin ich schon vertraut. Der mylife Loop ist für mich das erste System, in dem die beiden Geräte miteinander kommunizieren und mit entsprechend viel Spannung und Hoffnung bin ich letzten Spätsommer in meine Probephase gestartet.

Quelle: mylife

Die Insulinpumpe

Die YpsoPump ist klein, leicht und ich finde das iconbasierte Menü angenehm und intuitiv bedienbar. Sie läuft mit AAA-Batterien und das Reservoir fasst 1,6ml. Die YpsoPump ist mit drei Typen von Kathetern (mit Kanülen und Schläuchen unterschiedlicher Länge) verwendbar:

  • Orbit soft (Teflon)
  • Orbit micro (Stahl)
  • Inset (Teflon)

Besonders charmant finde ich persönlich, dass man die Orbits wahlweise mit oder ohne Schlauch bestellen kann – ich wechsle ja nicht jedes Mal Schlauch und Kanüle und muss bei Kombipaketen sonst immer den Schlauch wegwerfen. Ein schönes Beispiel, wie man im Kleinen Müll vermeiden kann! Man kann alle Komponenten Ampulle, Schlauch und Kanüle unabhängig voneinander wechseln. Doch nun zum wirklich spannenden Teil: Wie kommunizieren Pumpe und Sensor miteinander?

Die camAPS FX App

Screenshot von der Bolus-Berechnungs-Ansicht in der mylife loop App
Quelle: Mirjam Eiswirth

Sensor (wahlweise Dexcom G6 oder FreeStyle Libre 3) und Pumpe senden beide Daten an die camAPS FX App. Diese läuft aktuell auf Android OS, die IOS-Version ist in Vorbereitung. In der App ist der camAPS-Algorithmus hinterlegt. Wird der Automodus aktiviert, berechnet der Algorithmus alle 8-12 Minuten die Anpassung der Insulindosis. Dazu braucht die App einige grundlegende Informationen:

  • mein mittlerer Tagesinsulinbedarf der letzten 5 Tage
  • mein Gewicht
  • mein Kohlenhydrat-Insulin-Verhältnis
  • meine Insulinempfindlichkeit („Korrekturfaktoren“)
  • meine Glukose-Zielwerte (frei einstellbar zwischen 80mg/dl und 200mg/dl bzw. 4,5mmol/l und 11,0mmol/l), die für unterschiedliche Zeiträume unterschiedlich definiert werden können

Außerdem muss ich die Basalrate hinterlegen – auf diese wird aber nur zurückgegriffen, falls keine Sensordaten zur Verfügung stehen oder der Automodus anderweitig unterbrochen wird. Sind diese Informationen bekannt, kann der Automodus starten.

Essen und Sport mit dem mylife Loop

Screenshot vom Fenster "Mahlzeit eingeben" in der mylife loop App
Quelle: Mirjam Eiswirth

Auch wenn der Algorithmus die Basalratenmodulation übernimmt, muss ich Mahlzeiten weiterhin eingeben und separat mit Insulin abdecken. Hierzu gibt es zwei grundsätzliche Möglichkeiten: Der erste Weg führt über das Essens-Symbol auf dem Startbildschirm der App. Hier wird der Bolusrechner genutzt und basierend auf der Eingabe der Kohlenhydrate die Insulindosis berechnet. Will ich die Dosis ändern, kann ich sie hier noch manuell anpassen, beispielsweise vor dem Sport oder, wenn meine Insulinempfindlichkeit besonders hoch oder niedrig ist. Die zweite Option nutzt den Punkt „Mahlzeit eingeben“ im seitlichen Menü – hier wird kein Bolus abgegeben, sondern der Algorithmus nur informiert, dass der Glukosewert durch eine (mögliche) Mahlzeit beeinflusst werden könnte. Hier kann ich zwischen „Snack“, „Hypo-Behandlung“ und „Langsam resorbierbare Mahlzeit“ wählen. Wähle ich eine dieser Möglichkeiten, lösen sie nur dann eine zusätzliche Insulinabgabe aus, wenn der Glukosewert tatsächlich steigt. Damit sind sie gut geeignet, wenn nicht klar ist, wann oder ob ich meine Mahlzeit komplett esse oder ob ich mich doch noch spontan nach dem Essen bewegen will.

Nicht nur Essen ist ein großes Thema, sondern auch Sport. Hier wird der „Ease-Off“-Modus in Kombination mit einer Anpassung des Zielwertes empfohlen. Ulrike Thurm und Bernhard Gehr beschreiben in ihrem Merkblatt ausführlich, wie man bei Sporteinheiten unterschiedlicher Länge und Intensität mit dem mylife-camAPS-FX-System arbeiten kann.

Der mylife Loop im Einsatz

Für mich, die mehrere Jahrzehnte ihre Zuckerwerte selbst in der Hand hatte, ist so ein AID-System eine riesige Umgewöhnung: Jetzt lautet die Devise „Lass den Algorithmus lernen“, „Lass die Finger davon“, während ich vorher immer vorausschauend planen und die Insulindosis aktiv anpassen musste. Das fiel mir in den ersten Wochen schwer, insbesondere, weil der Algorithmus wirklich erst einmal lernen und ich herausfinden musste, wie ich ihm kommuniziere, was ich brauche. Dass ich im Alltag nur sehr wenige Kohlenhydrate esse, machte dieses Kennenlernen eher schwieriger als leichter, weil insbesondere Eiweiß die Glukosewerte verzögert ansteigen lässt (Langsamer Fahrerwechsel: Zwischenstand beim Ausprobieren des mylife Loops – Blood Sugar Lounge (blood-sugar-lounge.de)). Wer eher kohlenhydratbasiert isst, hat hier ein leichteres Spiel, denn der Algorithmus arbeitet auf Basis der Kohlenhydratberechnung.

Mahlzeiten mit viel Fett und Eiweiß mit dem mylife Loop

Nach einigem Experimentieren habe ich für mich folgende Lösung gefunden: Den Kohlenhydrat- und einen Teil des Eiweiß-Anteils in meiner Mahlzeit decke ich über einen direkten Bolus mit dem Bolusrechner ab, die restlichen Fett-Protein-Einheiten trage ich dann als „Snack“ ins zweite Menü ein und stelle für 1-2 Stunden nach der Mahlzeit den Boost an. Das ist zwar eine Off-Label-Verwendung des Boost-Modus, der offiziell für Krankheit oder Zeiten erhöhter Insulinresistenz gedacht ist, funktioniert für mich aber.

Fazit: macht mein Leben leichter

Nachdem ich das System nun im Alltag, beim Reisen und über die Feiertage ausprobieren konnte, bin ich sehr zufrieden. Mein HbA1c-Wert ist gleichermaßen gut geblieben (5,6%), ich habe weniger Unterzuckerungen (knapp 3% statt 5%) und weniger Arbeit mit dem Glukosemanagement. Außerdem bin ich flexibler im Essen – bis zum Start des Loops war ich sehr konsequent ketogen unterwegs, mit dem Loop eher Low Carb.

Ramona Stanek von Ypsomed und Mirjam Eiswirth beim Einrichten des mylife loops
Quelle: Mirjam Eiswirth

Einige Mankos hat das System aus meiner Sicht dennoch: Erstens fehlt eine Anzeige des aktiven Insulins, das die Basalratenmodulation mit einbezieht. Das wäre gerade mit Blick auf Sport sehr hilfreich. Zweitens hätte ich gerne die Möglichkeit, einen verzögerten Bolus einzugeben, um Mahlzeiten mit viel Eiweiß abzudecken – es gibt zwar die Optionen „Langsam resorbierbare Mahlzeit“, „Snack“ und den Boost, aber hier hätte ich gerne selbst mehr Steuerungsmöglichkeiten. Und drittens hätte ich gerne eine Warnung, wenn durch den Algorithmus länger kein Insulin abgegeben wird. Insgesamt aber ist das System eine große Erleichterung im Alltag, das den Aufwand im Diabetesmanagement deutlich reduzieren kann.


Technische Daten

Technische Daten mylife YpsoPump (Quelle: mylife YpsoPump – Pumpencafe)

  • Größe: 78 x 46 x 16 mm
  • Displaygröße: 41 x 16 mm, OLED-Touchscreen
  • Gewicht: 83 g (einschließlich Batterie und gefüllter Patrone)
  • Vorgefüllte Insulinpatrone 1,6 ml oder selbst befüllbares mylife YpsoPump Reservoir 1,6 ml
  • Batterie: 1 x 1,5-Volt-Alkaline-Batterie (LR03) der Baugröße AAA
  • Bluetooth 4.0 Low Energy 2400 bis 2483,5 MHz
  • Option einer permanenten Bluetooth-Verbindung zwischen mylife YpsoPump und insgesamt fünf Bluetooth-fähigen Geräten
  • Wasserschutz-Klassifikation: IPX8 nach EN 60529 (Untertauchen 1 m bis zu 60 Minuten)

Technische Daten mylife Loop

  • Verwendbar mit Adroid OS
  • Kompatible Sensoren: Dexcom G6 und Libre 3
  • Max. 6m Abstand zwischen Pumpe und Mobiltelefon

Ihr wollt Schritt für Schritt miterleben, wie der Wechsel von Pumpe + Sensor (ohne Loop) zum mylife Loop war? Hier kommt ihr zur Übersicht von Mirjams Beiträgen!

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Diabetes-Anker-Podcast: Diabetes-Technologie – darum ist die Teilnahme an der neuen Umfrage zum dt-report 2026 so wichtig

Der jährliche dt-report zeigt, wie Menschen mit Diabetes moderne Technologien wie CGM- und AID-Systeme nutzen und bewerten. Im Podcast erklären Prof. Kulzer und Prof. Heinemann, warum es wichtig ist, das viele an der Umfrage teilnehmen. Die neue Erhebungsphase geht vom 1. November bis zum 15. Dezember 2025.
Diabetes-Anker-Podcast: Diabetes-Technologie – darum ist die Teilnahme an der neuen Umfrage zum dt-report 2026 so wichtig | Foto: Ludwig Niethammer / privat / MedTriX

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Welche Technologie hilft bei welchem Diabetes-Typen?

Im Community-Format „Höhen & Tiefen” lernt ihr auch dieses Mal wieder zwei Menschen mit Diabetes kennen: Hört zu, wie sich Kathi Korn und Ümit Sahin zusammen mit Moderatorin Stephanie Haack im Diabetes-Anker-Podcast über Diabetes-Technologie für verschiedene Diabetes-Typen austauschen.
Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Welche Technologie hilft bei welchem Diabetes-Typen? | Foto: MedTriX/privat

2 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage

Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community

Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen

Community-Feed

  • cesta postete ein Update vor 5 Tagen, 20 Stunden

    Hallo zusammen, ich habe eine Frage an euch. Ich habe seit 4 Jahren Typ 1 LADA und bisher nur mit Basalinsulin ausgekommen. Seit 3 Wochen muss ich nun auch zu jeder Mahlzeit Humalog spritzen. Für die Berechnung wiege ich immer alles ab. Könnt ihr eine App empfehlen, die bei der Berechnung der Kohlenhydrate unterstützt? Oder habt ihr andere Tipps wie man sich daran gewöhnt? Ich wiege bisher alles ab und kann mir gar nicht vorstellen, dass ich mir das zukünftig merken kann bzw. wie ich die Kohlenhydrate schätzen kann. Vielen lieben Dank für eure Hilfe! Liebe Grüße, Christa

    • kw antwortete vor 4 Tagen

      Hallo cesta, ich habe gute Erfahrungen mit der WETID App gemacht. Hier erhältst du für fast alle Lebensmittel BE – Werte. Man kann auch das Portionsgewicht eingeben und erhält dann die entsprechenden BE’s.
      Die App mit Werbung war bisher kostenlos. App ohne Werbung und im Abo ist besser.

      LG von kw = Kurt mit Diabetes Typ 3c

    • Hallo Christa! Ich verwende die FDDB app. LG Sarah (Lada)

    • @kw: Vielen lieben Dank für den Tipp!

    • @moira: Vielen lieben Dank für den Tipp!

  • hallo, ich hab schon ewig Diabetes, hab damit 4 Kinder bekommen und war beruflich unterschiedlich unterwegs, in der Pflege und Pädagogik. Seit ein paar Jahren funktioniert nichts mehr so wie ich das möchte: die Einstellung des Diabetes, der eigentlich immer gut lief, Sport klappt nicht mehr….ich bin frustriert und traurig..so kenne ich das nicht.. Geht es jemanden ähnlich? Bin 53…Viele grüße. Astrid

    • Liebe Astrid! Ich gerade 60 geworden und habe seit 30 Jahren Typ 1, aktuell mit Insulinpumpe und Sensor versorgt. Beim Diabetes läuft es dank des Loop gut, aber Psyche und Folgeerkrankung, Neuropathie des Darmes und fehlende Hypoerkennung, machen mir sehr zu schaffen. Bin jetzt als Ärztin schon berentet und versuche ebenfalls mein Leben wieder zu normalisieren. Kann gut verstehen, wie anstrengend es sein kann. Nicht aufgeben!! Liebe Grüße Heike

    • @mayhe: Hallo liebe Heike, danke für deine schnelle Antwort, das hat mich sehr gefreut. Nein aufgeben ist keine Option, aber es frustriert und kostet so viel Kraft. Ich hoffe dass ich beruflich noch einen passenden Platz finde. Und danke dass du dich gemeldet hast und von deiner Situation berichtet. Das ist ja auch nicht einfach. Und ich wünsche auch dir eine gewisse Stabilisierung…jetzt fühle ich mich mit dem ganzen nicht mehr so alleine. Was machst du denn sonst noch? Viele Grüße Astrid

    • Liebe Astrid! Ja, das Leben mit Diabetes ist echt anstrengend. Es kommt ja auf den normalen Wahnsinn noch oben drauf. Ich habe den Diabetes während der Facharztausbildung bekommen und ehrgeizig wie ich war auch damit beendet. Auch meinen Sohn, 26 Jahre, habe ich mit Diabetes bekommen. Hattest bei den Kindern auch schon Diabetes? Leider bin ich von Schicksalsschlägen dann nicht verschont geblieben. Was dann zu der heutigen Situation geführt hat. Ich habe durchgehalten bis nichts mehr ging. Jetzt backe ich ganz kleine Brötchen, freue mich wenn ich ganz normale kleine Dinge machen kann: Sport, Chor, Freunde treffen, usw. Ich würde mich zwar gerne aufgrund meiner Ausbildung mehr engagieren, dazu bin ich aber noch nicht fit genug. Was machst du so und wie alt sind deine Kinder? Bist du verheiratet? Liebe Grüße Heike

    • @mayhe: Hallo Heike, oh da hast du aber auch viel geschafft. Ja ich habe die Kinder mit Diabetes bekommen und meine Kinder sind 26,25,23 und bald 19 🥰….und wie du hoffe bald wieder fit zu sein. Beruflich wechsle ich jetzt vom Kinderhospiz wieder in die Krippe da es dort vorausschaubarer ist als im Schichtdienst. In der Hoffnung der Diabetes lässt sich dort wieder besser einstellen. Eigentlich sollte ich auch die Ernährung wieder umstellen, das weiß ich aber es fällt mir so schwer. Wie ist das da bei dir. Was machen deine Werte ? Viele Grüße Astrid

    • @sveastine: Hallo liebe Astrid, sag mal kann es sein, daß du in den Wechseljahren bist? Ich habe meine schon hinter mir, aber das war zuckertechnisch eine der schwierigsten Zeiten, weil ständig alles durcheinander war. Damals war ich allein 2 x in der Diabetes Klinik Bad Mergentheim zum Anpassen innerhalb von 3-4 Jahren. Die Hormonwirkungen waren der Wahnsinn. Jetzt ist es wieder deutlich ruhiger. Was hast du eigentlich für eine Versorgung? Pen? Pumpe? Insulin? Sensor?
      Ich habe die Tandem tslim mit Sensor und Novorapid. Und das ist für mich der game changer gewesen. Seitdem werden die zuckertechnischen Anstrengungen auch mit guten Werten belohnt. Liebe Grüße Heike

    • @mayhe: Hi, ja ich bin in den Wechsel Jahren schon eine ganze Weile und nehme Hormone. Das ist denke ich ist der Hauptgrund der Schwankungen, aber das geht schon seit ca 3 Jahren so, was doof ist. Ich hab das gleiche System wie du tslim und Dexcom, trotzdem schwierig.aber für Bad Mergentheim lt. Diabetologe zu gut um die Genehmigung dafür zu bekommen 🤷🏻‍♀️

    • @sveastine: Das ist ja witzig, das du dieselbe Versorgung hast. Also bist du da optimal versorgt. Jetzt verstehe ich deinen Frust. Nach den Behandlungen in Bad Mergentheim war es wenigstens eine Weile besser. Warst du schon mal in Reha wegen dem Zucker? Ist zwar nicht Bad Mergentheim, aber manche Rehakliniken machen das wohl echt gut. Du musst “nur” darauf achten, dass sie ein spezielles Angebot für Typ1er haben. Ich war 2019 in der Mediclin Klinik Stauffenberg, Durlach. Das war okay. Am wichtigsten fand ich den Austausch mit den Mitpatienten. Aber natürlich ist der Aufwand für dich bei 4 Kindern für 3 Wochen, sehr hoch. Und eine Garantie dafür das dann länger besser läuft gibt es nicht. Ich fand es aber immer wichtig, den zuckertechnischen Input und die Solidarität zu erfahren. Liebe Grüße Heike

    • @mayhe: Nicht Durlach, sondern Durbach.

  • Wir freuen uns auf das heutige virtuelle Community-MeetUp mit euch. Um 19 Uhr geht’s los! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-november/

Verbände