Diabetes-Anker-Podcast: Diabetes-Technologie – darum ist die Teilnahme an der neuen Umfrage zum dt-report 2026 so wichtig

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Diabetes-Anker-Podcast: Diabetes-Technologie – darum ist die Teilnahme an der neuen Umfrage zum dt-report 2026 so wichtig | Foto: Ludwig Niethammer / privat / MedTriX
Foto: Ludwig Niethammer / privat / MedTriX
Diabetes-Anker-Podcast: Diabetes-Technologie – darum ist die Teilnahme an der neuen Umfrage zum dt-report 2026 so wichtig

Der jährliche dt-report zeigt, wie Menschen mit Diabetes moderne Technologie wie CGM- und AID-Systeme nutzen und bewerten. Im Podcast erklären Prof. Kulzer und Prof. Heinemann, warum es wichtig ist, das viele an der Umfrage teilnehmen. Die neue Erhebungsphase geht vom 1. November bis zum 15. Dezember 2025.

Wie denken Menschen mit Diabetes über neue Technologien und wie nutzen sie diese im Alltag? Der Digitalisierungs- und Technologiereport (dt-report) liefert seit 2018 Antworten auf genau diese Fragen. Er zeigt, welche Erfahrungen Menschen mit Diabetes, Diabetologinnen und Diabetologen sowie Diabetesberaterinnen und -berater mit moderner Diabetestechnologie machen.

Im Gespräch mit den Initiatoren des Reports, Prof. Dr. Bernhard Kulzer und Prof. Dr. Lutz Heinemann von der diateam GmbH, beleuchtet Host Nicole Finkenauer, warum der dt-report eine wichtige Datenbasis für Forschung, Versorgung und Gesundheitspolitik ist.

Aktuelle Folge von Diabetes-Anker-Podcast mit Prof. Dr. Bernhard Kulzer und Prof. Dr. Lutz Heinemann anhören

Die Ergebnisse der bisherigen Reports zeigen: Menschen mit Diabetes stehen neuer Technik besonders offen gegenüber – mit Zustimmungswerten von über 90 Prozent. Technologien wie CGM- und automatisierte Insulindosier-Systeme (AID) erleichtern den Alltag, verbessern die Blutzuckereinstellung und können langfristig Folgeerkrankungen verhindern. Der Report macht außerdem deutlich, wie sich Einstellungen und Nutzung über die Jahre verändert haben und wo Unterschiede zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes bestehen.

Ab dem 1. November 2025 startet die neue Umfrage-Phase für den kommenden dt-report 2026. Mitmachen können alle, die mit Diabetes leben oder beruflich damit zu tun haben – einfach und schnell via Online-Formular bis zum 15. Dezember. Jede Teilnahme zählt, denn sie hilft, die Perspektiven von Menschen mit Diabetes sichtbar zu machen und die Weiterentwicklung der Diabetestechnologie zu fördern.

Weiterführende Informationen 

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von Nicole Finkenauer und Redaktion Diabetes-Anker

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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