Feiern, vernetzen, kickern in Berlin: Von Glitzer bis Pokal – so lebendig war der Weltdiabetestag 2025

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Feiern, vernetzen, kickern in Berlin: Von Glitzer bis Pokal – so lebendig war der Weltdiabetestag 2025 | Foto: Jennifer Sanchez
Foto: Jennifer Sanchez
Feiern, vernetzen, kickern in Berlin: Von Glitzer bis Pokal – so lebendig war der Weltdiabetestag 2025

Was für ein Abend! Rund um den Weltdiabetestag am 14. November 2025 wurde in Berlin gefeiert, gekickert, getanzt – und viel gelacht. In der kultigen Location „Tante Käthe“ kam die Diabetes-Community zusammen, um sich zu begegnen, auszutauschen und einfach eine gute Zeit zu haben.

Das Kicker-Turnier sorgte für mitfiebernde Stimmung – am Ende durfte sich sogar der jüngste Teilnehmer über den Siegerpokal freuen! Drumherum gab es viele persönliche Gespräche und eine Atmosphäre, die zeigte, wie viel Herz in dieser Community steckt.

Mit Begeisterung und Humor

Bei stimmungsvoller Beleuchtung, Musik und Buffet war Raum für neue Kontakte, Wiedersehen, Selfies vor dem Fotospiegel und echte Verbindungen. Das sportliche Highlight: das Kicker-Turnier an drei Tischen – generationenübergreifend und mit viel Fairness und Spielfreude. Teilnehmende zwischen 10 und 64 Jahren traten gegeneinander an.

Und es blieb nicht beim Kickern: Auch die Dartscheiben waren gut besucht. Einige lieferten sich dort im Anschluss regelrechte Mini-Turniere – mit Begeisterung und Humor.

Beim Weltdiabetestag in Berlin ging es um Austausch, Kickern und vieles mehr. | Fotos: DDF
Beim Weltdiabetestag in Berlin ging es um Austausch, Kickern und vieles mehr. | Fotos: DDF

Beim Weltdiabetestag in Berlin ging es um Austausch, Kickern und vieles mehr. | Fotos: DDF

Abend, der einfach guttat

Die Stimmung war locker, persönlich und offen. Besonders schön: Auch neue Gesichter waren diesmal wieder dabei – ein echtes Plus! Gerade für Menschen, die zum ersten Mal in der Community auftauchen, sind solche Abende wichtig: um Fragen loszuwerden, sich verstanden zu fühlen, Gleichgesinnte zu treffen.

Auch im Nachgang erreichten uns Nachrichten, die diesen Ansatz bestärken: ein Abend ohne Leistungsdruck, der einfach guttat – mit Leichtigkeit, Lachen und dem Gefühl, nicht allein zu sein.

All das machte den Weltdiabetestag 2025 wieder zu etwas Besonderem – vor allem aber die Gespräche: alte Bekannte, neue Kontakte, spontane Umarmungen, echtes Interesse und der Wunsch, sich zu vernetzen und zu verstehen. Der Abend hat gezeigt: Es braucht keine große Bühne, sondern echte Begegnungen. Danke an alle, die da waren.


von Nadja Jüngling, DDFGeschäftsführerin

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (1/2) Seite 63


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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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