Well-Beeing mit der Community am Weltdiabetestag: Wir machen’s wieder – live und virtuell mit #dedoc°

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Well-Beeing mit der Community am Weltdiabetestag: Wir machen’s wieder – live und virtuell mit #dedoc°

Well-Being, Austausch und Community: Am Weltdiabetestag brachte #dedoc° Betroffene, Experten und Politik zusammen – live und virtuell, mit inspirierendem Programm und besonderer Atmosphäre.

Bereits morgens begannen am Weltdiabetestag die Vorbereitungen für den Well-Being-Abend der Community. Kisten wurden transportiert, Tische und Sessel geschoben, Sofas für das Public Viewing des virtuellen Weltdiabetestags von #dedoc° zurechtgerückt, Gläser und Geschirr platziert, eine Fotoecke sowie Licht und Ton aufgebaut und alles dekoriert. Ratzfatz verging die Aufbauzeit und pünktlich ab 17 Uhr trafen die Teilnehmenden ein.

Überwältigende Resonanz zum ersten Community-Event

Die DDF war überwältigt von der Resonanz zum ersten Community-Event und freute sich, rund 80 Mitwirkende begrüßen zu dürfen. Auch das politische Berlin gab sich die Ehre mit dem Gesundheitspolitiker Dietrich Monstadt, MdB. Nach ersten Drinks, begleitet von Pianist Matth Reischl, eröffnete der Vorstand den Abend und stellte das Programm vor. Jenna Lumer von Blickwinkel Diabetes berichtete von der Vereinsarbeit. Sie gab Einblicke in die DIAlog-Austausch-Wochenenden, für die am Abend Spenden gesammelt wurden.

Ein Highlight des Abends war das Interview mit Nina Joachim (@diabadass_nina), Vorstandsmitglied der DDF, und Barbara Dvorak (Diabetes Guide DDF), das vom Video- und Content-Creator Bastian Niemeier (@bastian_niemeier) geführt wurde. Dabei wurde beleuchtet, wie sich das Leben mit Diabetes in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt des Kabarettisten Chin Meyer, begleitet von Claus-Dieter Bandorf am Flügel. Meyer traf mit spitzer Nadel die Themen, die die Diabetes-Welt bewegen, und improvisierte zum Abschluss eine Oper für „Alex“ – inspiriert durch zugerufene Wörter aus dem Publikum. Ab 20 Uhr suchten sich viele Gäste ein gemütliches Plätzchen vor der großen Leinwand, um die #dedoc°-Live-Übertragung zu verfolgen. Zudem waren Leonie Busch und Heike Deneberger vom #dedoc°-Team vor Ort – „liver“ geht nicht.

Gemeinsamkeiten vertiefen und Synergien fördern

Es war ein besonderer Abend, an einem besonderen Ort, mit besonderen Menschen. Für viele wurden die bisher virtuellen Begegnungen nun real. Alles bekam ein Gesicht und in Wohnzimmer-Atmosphäre entwickelten sich ungezwungene Gespräche. Es gab Zeit für echten Austausch. Jung begegnete Alt, frisch Diagnostizierte trafen auf „alte Hasen“. Die Teilnahme von Mitgliedern befreundeter Organisationen, wie die Deutsche Depressionsliga oder ADHS Deutschland, ermöglichte es, Gemeinsamkeiten zu vertiefen und Synergien zu fördern. Mit dem vielfältigen Kreis aus Betroffenen, Selbsthilfe-Aktiven sowie Personen aus Krankenkasse, Physiotherapie, Lehraufträgen, Politik, Altenpflege, Kinder- und Jugendförderung, Fachanwaltschaft für Medizinrecht, Medizin-Verlag und etlichen Influencern der Diabetes-Szene war die Schickeria der effektiven Selbsthilfe-Arbeit vertreten. Alle gingen belebt nach Hause. Schon beim Abbau am Ende des Abends stand fest: Wir machen’s wieder!

Darum kann man sich bereits jetzt den 14. November 2025 im Kalender markieren. Und auch eine Anmeldung zum Event ist in Kürze möglich.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (1/2) Seite 65

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  • uho1 postete ein Update vor 10 Stunden, 26 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂