2. DiaPositastag in Hamburg: Voller Erfolg – rund 500 Besucher vor Ort

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2. DiaPositastag in Hamburg: Voller Erfolg – rund 500 Besucher vor Ort | Foto: DiabetesHilfe Nord
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2. DiaPositastag in Hamburg: Voller Erfolg – rund 500 Besucher vor Ort

Der 2. DiaPositastag in der Humboldtstraße in Hamburg am 11. April erwies sich als großer Erfolg. Rund 500 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über aktuelle Entwicklungen rund um Diabetes, Ernährung und Gesundheit zu informieren und aktiv teilzunehmen.

Die kostenfreie Veranstaltung bot ein vielfältiges Programm aus Fachvorträgen, Mitmach-Aktionen und persönlichem Austausch mit Expertinnen und Experten. Besonders gut angenommen wurde der interaktive Live-Talk, bei dem Besucherinnen und Besucher ihre individuellen Fragen direkt an Fachleute richten konnten.

Ein zentrales Highlight war die Präsentation modernster Diabetes-Technologie. Vor Ort konnten unter anderem aktuelle Systeme zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM-Systeme) getestet sowie Insulinpumpen verschiedener Anbieter im Rahmen einer großen Pumpen-Ausstellung hautnah erlebt werden. Das „Pumpen Café“ sowie die vertretenen Unternehmen Ypsomed und Kaleido standen für intensive Beratungsgespräche zur Verfügung und gaben spannende Einblicke in neueste Entwicklungen.

Viele Checks, hochkarätige Vorträge

Auch die zahlreichen kostenlosen Gesundheits-Checks stießen auf großes Interesse. Angebote wie HbA1c-Messung, Blutdruck- und Fußdruck-Analysen, Körper-Messungen mit Bioimpedanz-Analyse (BIA) sowie der Herz-Kreislauf-Kompass ermöglichten den Besucherinnen und Besuchern eine direkte Einschätzung ihres Gesundheitszustands.

Ein weiterer Höhepunkt war das hochkarätige Vortragsprogramm. Referentinnen und Referenten wie Tanja Marfo („Kurvenrausch“), Yasmine Stahlberg, PD Dr. Tim Hollstein, Daniel Fuge, Marlis Schwarz, Dr. Markus Salomon, Dr. Johannes Sander, Dr. Heike Niemeier sowie Dr. Oliver Schubert-Olesen boten fundierte Einblicke in Themen wie Ernährung, Stoffwechsel, moderne Therapie-Ansätze und mentale Aspekte wie „Foodnoise“. Die Vorträge waren durchweg gut besucht und regten zu intensivem Austausch an.

Fotos: DiabetesHilfe Nord

Große Resonanz, positives Feedback

Die Organisatoren zeigten sich äußerst zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung: „Die große Resonanz und das positive Feedback bestätigen, dass der DiaPositastag eine wichtige Plattform für Information, Austausch und Motivation ist.“

Das Team bedankt sich herzlich bei allen Ausstellern sowie Referentinnen und Referenten für ihr Engagement und die gelungene Veranstaltung. Ein besonderer Dank gilt zudem Sven Flohr, Geschäftsführer von perfect media, und seinem Team, die zum Erfolg des Tages beigetragen haben.

Nach diesem erfolgreichen Event blicken die Veranstalter bereits optimistisch in die Zukunft und planen eine Fortsetzung vielleicht schon im kommenden Jahr. Sie möchten sich jetzt schon anmelden? Alle Informationen gibt es in unserer Geschäftsstelle. Kontakt für Fragen: Jessica.Lenth@diabeteshilfe-nord.de

Einen Rückblick mit großartigen Bildern sehen Sie auch auf unserer Homepage.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (5) Seite 66-67

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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