DiabetesHilfe Nord: Veranstaltungen im Juni und neue Eltern-Gruppe

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DiabetesHilfe Nord: Zwei Veranstaltungen im Juni und neue Eltern-Gruppe | Foto: DiabetesHilfe Nord
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DiabetesHilfe Nord: Veranstaltungen im Juni und neue Eltern-Gruppe

Der Selbsthilfe-Verband DiabetesHilfe Nord e.V. lädt im Juni zu mehreren Veranstaltungen ein. Zudem gibt es eine neue Austauschgruppe für Familien, deren Kinder von Diabetes betroffen sind.

DiabetesHilfe Nord vor Ort: Tag der offenen Tür bei Carepoint Sanitätshaus

Am Dienstag, 3. Juni 2025, öffnet das Carepoint Sanitätshaus in Hamburg-Neugraben seine Türen für alle Interessierten. Entdecken Sie das vielseitige Angebot und nutzen Sie die Gelegenheit, mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen.

Ein besonderes Highlight: Die DiabetesHilfe Nord ist vor Ort und steht Ihnen mit kompetenter Beratung rund um das Thema Diabetes zur Seite. Ob Fragen zum Alltag mit Diabetes, zu Ernährung oder Technik – hier bekommen Sie fundierte Informationen und hilfreiches Info-Material. Außerdem bietet das Unternehmen Abbott die Möglichkeit, das System FreeStyle Libre 3 kostenlos Probe zu tragen. Erleben Sie selbst, wie einfach kontinuierliches Glukose-Messen sein kann – ohne Fingerpiksen.

Freuen Sie sich auf einen informativen und spannenden Tag mit tollen Angeboten und persönlichen Gesprächen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

3. Juni 2025, 10 – 15 Uhr in der Marktpassage 6, 21149 Hamburg-Neugraben

Alles hängt zusammen: Vortrag zu Diabetes, Ernährung und Psyche

Im Rahmen unseres Montagstreffs laden wir herzlich zu einem Vortrag in Hamburg-Barmbek ein. Dieses Mal widmen wir uns einem Thema, das viele Menschen mit Diabetes bewegt: „Diabetes, Ernährung und Psyche – wie alles zusammenhängt“. Referentin ist Dr. Heike Niemeier von EssenZ, Expertin im Bereich Ernährungstherapie (siehe Bild oben). Sie wird erklären, wie Ernährung und psychisches Wohlbefinden bei Diabetes zusammenspielen – und welche Wege es gibt, mehr Balance und Lebensqualität zu finden. Im Anschluss bleibt Zeit für Austausch, Fragen und Gespräche in angenehmer Runde.

Zusätzlich freuen wir uns, einen besonderen Service anbieten zu können: Das Unternehmen Dexcom ist mit einem eigenen Infostand vor Ort. Dort gibt es die Möglichkeit, mit dem Dexcom-Team ins Gespräch zu kommen und sich individuell beraten zu lassen. Wer möchte, kann kostenlos das CGM-System Dexcom G7 ausprobieren – unkompliziert und unter professioneller Anleitung. Das ist die perfekte Gelegenheit, das System live zu erleben. Der Besuch lohnt sich also.

Montagstreff in Hamburg-Barmbek, 30. Juni 2025, ab 18 Uhr, Kassenärztliche Vereinigung Hamburg, Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg

Neue Eltern-Gruppe: Gemeinsam stark mit Diabetes

Wir eröffnen eine neue Austauschgruppe für Familien, deren Kinder von Diabetes betroffen sind – egal wie alt das Kind ist.

Bei uns sind nicht nur Eltern und Großeltern willkommen – auch die Kinder können und sollen teilnehmen! Es geht darum, gemeinsam zu lernen, sich auszutauschen und sich gegenseitig zu stärken. Die Gruppe bietet Austausch, Raum für Kinder, sich kennenzulernen und verstanden zu fühlen, und Tipps für den Familien-Alltag. Einfach vorbeikommen – wir freuen uns auf alle!

Erstes Treffen der neuen Eltern-Gruppe, 25. August 2025, ab 17.30 Uhr, Kassenärztliche Vereinigung Hamburg, Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg

Infos zu weiteren Veranstaltungen und Gruppentreffen gibt es auf der Website der DiabetesHilfe Nord.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (6) Seite 70-71

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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