DiaVitalis 2025 erfolgreich abgeschlossen: Sechs Wochen voller Austausch, Wissen und Engagement

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DiaVitalis 2025 erfolgreich abgeschlossen: Sechs Wochen voller Austausch, Wissen und Engagement | Foto: DiabetesHilfe Nord
Foto: DiabetesHilfe Nord
DiaVitalis 2025 erfolgreich abgeschlossen: Sechs Wochen voller Austausch, Wissen und Engagement

Nach sechs intensiven und inspirierenden Wochen geht das Projekt DiaVitalis 2025 erfolgreich zu Ende. Drei spannende Termine boten den Teilnehmenden zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch, zur Weiterbildung und zum gemeinsamen Erleben.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr großes Engagement und die vielen wertvollen Beiträge, die das Projekt zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben. Ebenso bedanken wir uns ganz herzlich bei Dr. Oliver Schubert-Olesen und Dr. Heike Niemeier für ihre großartige Unterstützung und engagierte Begleitung.

Wir freuen uns schon jetzt auf das kommende Jahr, wenn DiaVitalis in eine neue Runde startet – mit neuen Ideen, spannenden Themen und sicher wieder vielen begeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmern.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (12) Seite 67


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  • uho1 postete ein Update vor 7 Stunden, 1 Minute

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂