Voller Erfolg: zweite Runde von DiaVitalis

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Voller Erfolg: zweite Runde von DiaVitalis | Foto: DiabetesHilfe Nord
Foto: DiabetesHilfe Nord
Voller Erfolg: zweite Runde von DiaVitalis

Im September 2025 startete die zweite Runde von DiaVitalis. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in moderne Glukose-Messung und Stoffwechsel. Als Nächstes folgt ein Koch-Event mit praktischen Alltagstipps und Rezepten für den Diabetes-Alltag.

Was für ein toller Start! Im September 2025 starteten wir mit vielen neugierigen und motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in die zweite Runde von DiaVitalis. Beim ersten Treffen lernten wir uns nicht nur kennen, sondern erhielten auch eine spannende Einführung in die Welt der modernen Glukose-Messung mit dem FreeStyle Libre 3 Plus des Unternehmens Abbott, präsentiert von Svea Krutisch.

Im Anschluss gaben die Hamburger Dr. Heike Niemeyer und Dr. Oliver Schubert-Olesen weitere wertvolle Einblicke in die Welt des Glukose-Stoffwechsels. So konnten alle ihre Fragen stellen und bekamen klare und hilfreiche Antworten.

Und jetzt? Bald steht unser gemeinsames Koch-Event an! Alle sind schon voller Vorfreude darauf, neue Ideen, Rezepte und Tipps für den Alltag mitzunehmen. Wir freuen uns riesig auf diese Reise und darauf, unsere Teilnehmenden Schritt für Schritt zu begleiten.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (11) Seite 68


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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
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    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas