Bunter Themen-Mix: Der Weltdiabetestag 2025 in Frankfurt

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Bunter Themen-Mix: Der Weltdiabetestag 2025 in Frankfurt | Foto: DHE
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Bunter Themen-Mix: Der Weltdiabetestag 2025 in Frankfurt

Der Patiententag zum Weltdiabetestag 2025 in Frankfurt bot ein breites Programm: Neben Mess-Angeboten ermöglichten Fachvorträge zu Adipositas, Diabetes und Folge-Erkrankungen neues Wissen und Austausch.

Der Patiententag zum Weltdiabetestag im Frankfurter Krankenhaus Sachsenhausen hat eine lange Tradition. Rund 100 Interessierte kamen am 15. November 2025 in die Mitarbeiter-Cafeteria.

Chefarzt Dr. Ralf Jung begrüßte die Besucher. Den Auftakt bildete der Vortrag „Adipositas – Diabetes – Fettleber – Trio infernale“ von Prof. Dr. Jörg Bojunga. Er stellte klar, dass Adipositas eine eigenständige Erkrankung ist, die häufig nicht allein durch Lebensstil-Veränderungen behandelbar ist.

Privatdozentin Dr. Sharmili Edwin Thanarajah (Frankfurt) erläuterte in ihrem Vortrag die Wechselwirkung zwischen Depression und Adipositas, die sich gegenseitig verstärken können. Im dritten Vortrag ging Chefärztin Dr. Sylvia Weiner auf die Frage ein: „Adipositas und Diabetes wegoperieren – geht das?“

Zum Abschluss sprach Prof. Dr. Kyriakos Oikonomou über die Behandlung von Fußwunden bei Menschen mit Diabetes. Nach informativen Stunden bot sich Gelegenheit, Blutzucker und HbA1c-Wert bestimmen zu lassen.

Am Stand von DHE gaben Carola Blumenhagen (links) und Margaret Abel (rechts) Informationen zum Thema Selbsthilfe.


von Carola Blumenhagen

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (1/2) Seite 66


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  • uho1 postete ein Update vor 6 Stunden, 47 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂