Die Zukunft von Diabetiker Hessen e.V.: Gemeinsam vieles schaffen!

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Die Zukunft von Diabetiker Hessen e.V.: Gemeinsam vieles schaffen! | Foto: privat
Foto: privat / DHE
Die Zukunft von Diabetiker Hessen e.V.: Gemeinsam vieles schaffen!

Hans-Joachim Klöppel, neuer Vorsitzender von Diabetiker Hessen e.V., erklärt, wie er die Zukunft des Verbands gestalten möchte. Mit einem engagierten Team setzt er auf mehr Sichtbarkeit, stärkeren Dialog und erweiterte Mitgliederzahlen, um die Interessen von Menschen mit Diabetes in Hessen besser zu vertreten.

Liebe Leserinnen und Leser, als langjähriges Mitglied und gewählter Vorsitzender von DHE ist es mir eine besondere Ehre, den Verband für die nächsten Jahre gemeinsam mit dem Vorstands-Team zu führen.

Zusammen möchten wir unseren Verband für die breite Öffentlichkeit interessant machen, um für die Menschen mit Diabetes in Hessen eine tatkräftige Vertretung ihrer Anliegen und Interessen auf verschiedensten Ebenen zu gewährleisten. Die Zahl der Mitglieder soll erhöht werden, sodass wir als Interessenvertreter der Menschen mit Diabetes in den Gremien weit über die Landesebene hinaus wahrgenommen werden können.

Durch Teilnahme an Veranstaltungen und Märkten (Fuldaer Diabetes Tage u. a.) machen wir verstärkt auf uns aufmerksam. Unsere „Diabetes-Hessen-Tour“ mit unserem „Diabetes-Mobil“ ist beispielhaft dafür, wie wir planen, an vielen Stationen in Hessen über die Vorteile einer Mitgliedschaft zu informieren. Parallel dazu stehen wir im direkten Dialog mit den Diabetes-Selbsthilfegruppen vor Ort, finden und entwickeln gemeinsam Lösungen und Hilfestellungen auf Augenhöhe.

Geschäftsstelle als zentraler Angelpunkt des Verbands

Die Geschäftsstelle in Schwalmstadt, geleitet von Geschäftsführerin Birgit Heuser, spielt dabei eine essenzielle Rolle. In engem Kontakt mit dem Vorstand werden Informationen, Anliegen und Anfragen der Gruppen und Mitglieder gesammelt, analysiert und Lösungen sowie Hilfestellungen vorbereitet. Das Mitglieder-Management, das Buchungswesen und die Organisation weiterer wichtiger Belange des Verbands machen die Arbeit der Geschäftsstelle zum zentralen Angelpunkt des Verbands.

Der erweiterte Vorstand stellt eine ebenso wichtige Rolle bei der Verbands-Führung dar. Wir arbeiten zurzeit mit Hochdruck daran, die Zusammenarbeit im neuen Team auf einem effizienten Level einzuspielen.

Ich hoffe und wünsche, dass wir für all unsere Mitglieder auch künftig Ansprechpartner sein dürfen. Gern stehen wir für Ihre Fragen zu Verfügung. Gemeinsam können wir vieles schaffen!


von Hans-Joachim Klöppel, Landesvorsitzender Diabetiker Hessen e.V.

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (7) Seite 66-67

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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