Großes Interesse an neuer Diabetes-Selbsthilfegruppe in Darmstadt

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Großes Interesse an neuer Diabetes-Selbsthilfegruppe in Darmstadt | Foto: DHE
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Großes Interesse an neuer Diabetes-Selbsthilfegruppe in Darmstadt

Auf dem Luisenplatz in Darmstadt stieß der Weltdiabetestag 2025 auf großes Interesse: Im Mittelpunkt stand die Ankündigung einer neuen Diabetes-Selbsthilfegruppe, über deren Starttermin und Angebot sich viele Besucher direkt vor Ort informierten.

Zahlreiche Menschen informierten sich am 15. November 2025 anlässlich des Weltdiabetestags auf dem Darmstädter Luisenplatz über Diabetes. Das Hauptziel war, über die Volkskrankheit aufzuklären.

Als wichtigste Nachricht wurde die Gründung der neuen Diabetes-Selbsthilfegruppe in Darmstadt verkündet. Viele nutzten die Gelegenheit, sich über das neue Angebot für Gruppentreffen zu informieren.

Die SHG trifft sich erstmalig am 6. Februar 2026 von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Poststraße 9 in den Räumlichkeiten der Regionalgeschäftsstelle Darmstadt des Paritätischen Hessen. Weitere Infos gibt es auf der DHE-Website.


von Sascha Ring

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (1/2) Seite 67


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  • lauf-chris postete ein Update vor 49 Minuten

    Ich habe jetzt seit ca 1 Jahr die YpsoPump. Bin gut damit zufrieden. Ist aber auch kein Selbstläufer!

  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

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